Den Tag abschließen, den neuen angenehm vorbereiten…

Angenommen ein Tag geht zu Ende und Sie gehen zu Bett. Wie können Sie dazu beitragen, dass Sie sich selbst stärker beruhigen und schneller in den Schlaf finden? Innere Unruhe und Anspannung entstehen meist durch Frustration darüber, was in der zurückliegenden Zeit alles nicht funktioniert hat und unzulänglich war sowie durch Sorgen darüber, was noch alles auf einen zukommen wird und ob man diesen Herausforderungen gewachsen sein wird.
Zwei Tipps biete ich Ihnen hier an, mit denen Sie ab sofort experimentieren können, um schnell in den Schlaf zu finden:

von Moment zu Moment das Leben genießen

Ihre Lebenszeit ist nicht unendlich. Sie ist kostbar. Und sie besteht aus dem Aneinanderreihen vieler kleiner Momente. Es geht darum, möglichst keine dieser Momente zu verschwenden. Dies erreichen Sie, indem Sie alle diese Momente auf der Sachebene und der Gefühlsebene bewusst wahrnehmen. Anderenfalls wäre der Umgang mit Lebenszeit und dem Leben insgesamt so, als ob man sich einen teuren Logenplatz in Theater oder Luxuskino kaufen würde, dann aber das Gezeigte durch Unaufmerksamkeit verpasst.

Auf das Positive, Nährende fokussieren…

Wenn Sie die Nachrichten, die Tagesschau, die Zeitungen und Illustrierten durchsehen und darauf achten, wie viele Berichte oder Meldungen darin von etwas Erfreulichem, Ermutigendem handeln, werden Sie Schwierigkeiten haben, so etwas zu finden!
Denn seit Langem schon gilt leider die Regel: Nur eine schlechte Nachricht ist eine gute Nachricht — im Sinne der Steigerung des Verkaufserfolgs natürlich!

Schwer verdaulich? Oder unbeschwert?

Manche Menschen neigen dazu, ihren Körper wie eine Maschine zu betrachten, die funktionieren muss. Man füllt halt ab und zu hastig etwas Essen und Trinken ein, so wie ein Auto ab und zu Kraftstoff braucht. Für Genuss braucht man aber Zeit! Und eine bewusste Auswahl, was einem gut tut. „Liebevoll” und „fürsorglich” sind da die treffenden Begriffe!

Licht steuert die Aktivität Ihres Körpers und Ihres Geistes!

Spätestens durch Messungen mit dem FMRT (Funktions-Magnet-Resonanz-Tomograph) ist bewiesen, dass das Spektrum des Lichts, in dem wir uns aufhalten, unsere Aktivität und auch unsere Ruhephasen beeinflusst. (Auch die NASA berücksichtigt dies in der Weltraumstation ISS.) Daher wäre es gut, wenn wir bewusster mit unseren künstlichen Lichtquellen am Arbeitsplatz und zu Hause umgehen würden: