Viele Menschen leiden darunter, dass es ihnen nicht gelingt, Beziehungen und Freundschaften einzugehen und diese lebendig aufrecht zu halten. Und was dort nicht gelingt, setzt sich beim vergeblichen Versuch fort, eine erfüllte, lebendige Partnerschaft gestalten zu können. In einer fachlich qualifizierten, ursächlich orientierten Beratung, aus der auch flexibel zeitweilig eine Therapie werden mag, können diese Schwierigkeiten auflösen. Zusätzlich gewinnen Sie dabei neue Erkenntnisse und Fähigkeiten, sodass sich für Sie daraus ganz neue Möglichkeiten und Freiräume ergeben!

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Der Einfluss der ersten Beziehung im Leben prägt grundlegend

Die erste Beziehung und Partnerschaft in unserem Leben ist normaler Weise die zur eigenen Mutter und zu den Eltern. Manchmal sind es Stief- / Adoptiv-Eltern und vereinfachend und verallgemeinernd sprechen wir in Beratung und Therapie dann von „Bezugspersonen”.
Bezugspersonen sind die ersten Menschen in unserem Leben. Wir sehen sie mit ihren Fähigkeiten als Erwachsene zugleich als Vorbilder an, denen es zu folgen gilt, um ähnliche erstrebenswerte Fähigkeiten zu erlangen, wie sie. Dieses „Lernen am Modell” geht allerdings nur so lange gut, wie die Vorbilder konstruktive und flexible Fähigkeiten vorleben. Reale Menschen haben aber manche Fähigkeiten zu wenig entwickeln können und vermitteln dann über ihre Vorbildfunktion ungünstige Denk- und Verhaltensmuster an ihre Kinder.

Die Vorbildfunktion der Bezugspersonen vermittelt uns als Kind auch, „wie man sein muss” in der Rolle als Mann, als Vater oder als Frau, als Mutter und wir versuchen, diesem Vorbild zu folgen – selbst dann, wenn wir dabei in uns Unstimmigkeiten erleben, z.B. wenn wir eine sexuelle Anziehung zum gleichen Geschlecht verspüren.

Die Vorbildfunktion der Bezugspersonen vermittelt uns auch, wie Beziehung im Lebensalltag gestaltet und gelebt wird und schließen daraus: „Aha, sooo geht das also, wenn man als Paar zusammen ist!”
Und wir lernen von unseren Bezugspersonen eine ganz bestimmte Sicht auf unsere soziale Umgebung als „normal” und „richtig” kennen. Im günstigen Fall wird uns ein ausgewogenes Bild vermittelt z.B. über den Wert von Freizeit, Spiel und Spaß gegenüber Arbeit und Pflichterfüllung. Im ungünstigen Fall ist z.B. Mutter depressiv und antriebsschwach und der Vater arbeitslos, sodass ein Bild einer trostlosen, chancenlosen Zukunft vermittelt wird.

Korrigierende Erfahrungen mit neuen Beziehungen

Spätestens dann, wenn wir mit zunehmendem Alter andere Menschen kennen lernen, neue Freundschaften schließen und uns vielleicht zum ersten Mal verlieben, dann haben wir die Chance, unser bisheriges Wissen und unsere bisherigen Erfahrungen und Fähigkeiten gegenüber den neuen Erfahrungen in Frage zu stellen und zu korrigieren. Wir lernen dann: Nicht alle Frauen / alle Männer „sind so” wie die Bezugspersonen. Es gibt zahlreiche weitere Möglichkeiten und Freiräume, wie Beziehungen gestaltet werden können.

Dann können wir uns ausprobieren, und erfahren, wie sich diese verschiedenen Möglichkeiten für uns anfühlen. Wir finden heraus, was uns gut tut, was förderlich und konstruktiv ist und womit wir letztlich am glücklichsten sein werden.

Wenn Kindheit und Jugend beeinträchtigt oder leidvoll waren

Waren aber die ersten Erfahrungen in unserem Leben zu stark einschränkend und konnten wir zu viele Fähigkeiten nur unzureichend entwickeln, dann reichen die korrigierenden Erfahrungen in dem Abschnitt der Jugendzeit nicht aus, um neue Sichtweisen und Fähigkeiten zu entwickeln.
Und oft sind wir auch derart gehandicapt, dass wir uns gar nicht mehr trauen, neue Erfahrungen mit anderen Menschen zu machen! Vielleicht wurden wir so stark verletzt, dass wir von anderen nur eine Fortsetzung der Verletzungen erwarten und daher neuen Beziehungen aus dem Weg gehen.

Nutzen Sie die Kraft korrigierender Erfahrungen: durch „Nachschulung” mit Schematherapie

Solche Schwierigkeiten können nur durch die Begleitung mittels Psychotherapie bearbeitet und aufgelöst werden. Die Schematherapie, meine fachliche Kernkompetenz, ist für die ursächliche und nachhaltige Behebung genau solcher Schwierigkeiten entwickelt worden.

Das könnte Ihr nächster Schritt sein:

Vereinbaren Sie ein kostenloses und unverbindliches Erstgespräch mit mir in meiner Praxis: Tel.: 0741 - 440 74 67 — Falls Sie den Anrufbeantworter erwischen, bitte ich Sie, eine Nachricht mit Ihrer Rufnummer zurück zu lassen und einen Terminwunsch anzugeben, wann ich Sie am besten telefonisch erreichen kann. Ich rufe schnellstmöglich zurück!
Terminvereinbarungen per eMail sind nicht möglich, da zu einer effizienten Terminvereinbarung ein persönlicher Dialog gehört.