Ein Kind hat nur eingeschränkte Fähigkeiten, leidvolle Ereignisse verstehen und einordnen zu können – besonders wenn diese Ereignisse mit Todesangst verbunden waren. Außerdem gilt: Je geringer das Lebensalter war, in dem solche Ereignisse stattfanden, um so verletztlicher ist ein Kind und um so zerstörerischer sind die Folgen.
Diese Folgen zeigen sich in belastenden Gefühlen, auffälligen Verhaltensweisen und der Art, über sich selbst, über andere und über die eigenen Lebensperspektiven zu denken. Im Fachjargon wird von „Persönlichkeitsstörung” gesprochen. Ich hasse dieses Wort, weil es abstempelt, etikettiert,  stigmatisiert und das Leid der Betroffenen unnötig vergrößert. – Zu alledem gibt es auch heute noch einige Therapeuten, die ihre Fortbildung vernachlässigt haben und weiterhin behaupten, „Persönlichkeitsstörungen” ließen sich nie erfolgreich therapieren und blieben das ganze Leben lang bestehen. Das ist nachweislich Quatsch!

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