Heisse Themen

Ab etwa Mitte März 2020 konnten Kleinunternehmer, Selbstständige, Freiberufler und sonstige kleine Unternehmen die Corona-Soforthilfe beantragen. Dieses Angebot des Staates wurde in allen Medien ganz groß angekündigt: „Wir lassen niemanden allein!“ so hieß es.
Leider habe ich diesem staatlichen Versprechgen geglaubt. – Und jetzt werde ich allein gelassen! Schauen Sie, was ich erleben musste:

Am Sonntag, dem 13. Dezember 2020, haben die Bundeskanzlerin und die MinisterpräsidentInnen der Bundesländer beschlossen, den Ausnahmezustand ab dem 16. Dezember zu verschärfen. Es sei „erforderlich, weitere tiefgreifende Maßnahmen zur Beschränkung von Kontakten zu ergreifen“. Begründet wird dies mit dem angeblich "exponentiellen Wachstum der Infektionszahlen". (1)

Diese Behauptung ist Kernelement des Betrugs. Was als Infektionszahlen bezeichnet wird, ist tatsächlich die Anzahl der positiven Tests. Wer positiv getestet ist, ist noch lange nicht infiziert oder gar krank. – Doch ausgerechnet das Robert-Koch-Institut (RKI), auf das sich die Bundesregierung immer wieder beruft, teilt offiziell mit, dass "COVID-19-Erkrankungen... nur einen sehr kleinen Teil [der akuten Atemwegserkrankungen mit und ohne Fieber] ausmachen" (2).

Die sogenannten „öffentlich-rechtlichen Qualitätsmedien“ lassen nur die staatlich gewünschten Nachrichten zu Corona, zu Infektionszahlen, zur Interpretation von Statistiken und dergleichen zu. Dabei nimmt international und auch in Deutschland die Kritik von Ärzten, Psychotherapeuten, Wissenschaftlern an den staatlichen Zwangsmaßnahmen und der „offiziellen Darstellung“ der Sachverhalte drastisch zu. Zugleich verstricken sich auch die Medien immer mehr in Widersprüche. Immer mehr Menschen wird klar, dass sie von Anfang an belogen und bevormundet wurden und die Lügen immer abenzteuerlicher werden.

Eigentlich wollte ich zum heutigen Tag schon längst einen eigenen beitrag zu den psychischen Folgen der Corona-Zwangsmaßnahmen auf die Menschen im Einzelnen sowie auf die psychosozialen Verhältnisse unserer Gesellschaft schreiben. Inzwischen ist mir eine Heikpraktikerkollegin zuvor gekommen und hat über die psychischen Folgen für die schwächsten, sensibelsten und verletzlichsten unserer Gesellschaft geschrieben: über Kinder in Kitas und Schulen.
Ihr Artikel erschien gerade im Online-Magazion Rubikon. Sie können ihn aber auch jetzt hier lesen:

Was hat dieses Thema mit meiner Psychotherapie oder Praxis zu tun? – Ganz einfach: Ich betrachte meine Klienten nicht nur aus der persönlichen Begegnung in den Therapieterminen, sondern auch in ihrer Eingebundenheit in der Gesellschaft, z.B. in der Partnerschaft, am Arbeitsplatz, in ihrem sozialen Bezug im Gesamtsystem. Deshalb kann es nicht gleichgültig sein, ob meine Klienten in einem repressiven Staats-System oder einer echten Demokratie leben. Denn das Erleben von Freiheit oder Repression hat natürlich psychische Auswirkungen!

Wie schnell wir in Jahrzehnten gewonnene demokratische Rechte und bürgerliche Freiheiten wieder verlieren können, das erleben wir gerade hautnah in der angeblichen Corona-Pandemie und den damit begründeten Zwangsmaßnahmen. Geradezu genial und mit scharfem Humor gewürzt, hat dies ein Artikel aus dem Magazin „Rubikon“ aufs Korn genommen. Diesen Artikel gebe ich hier wieder.