Heisse Themen

Erneut veröffentliche ich hier einen erstklassig geschriebenen Artikel, den ich dem Online-Magazin „Rubikon“ verdanke. Es geht um die Entstehung von Entwicklungstrauma, sowie das Verständnis für die Folgen daraus und die Therapie zur Linderung und Behebung der Folgen.
In den zurück liegenden Jahren ist die Bearbeitung von Entwicklungstrauma-Folgen zum Tätigkeitsschwerpunkt in meiner Praxis geworden. Ich arbeite hier mit einer der fortschrittlichsten und wirkungsstärksten Methoden, dem „affektiven Beziehungsmodell” (NARM), entwickelt von Laurence Heller.
Die im folgenden Rubikon-Artikel beschriebene Methode einer sehr spezialisierten Form von Aufstellungsarbeit, die der Psychotherapeut Franz Ruppert entwickelt hat, gehört meiner Ansicht nach ebenfalls zu den fortschrittlichsten und wirkungsstärksten Therapiemethoden zur Bearbeitung von Entwicklungstrauma-Folgen.

…so heißt der Titel eines Beitrags im Online-Magazin Rubikon, der mich sehr berührt hat. Der Herausgeber des Magazin Rubikon offenbart darin, dass er unter den Folgen eines Entwicklungstrauma leidet, das im Wesentlichen von seiner Mutter verursacht wurde und dass das staatliche Gersundheits- und Sozialwesen bei einer solchen Problematik völlig versagt.
Mich hat dieser Beitrag auch deshalb so stark berührt, weil ich ebenfalls durch meine Eltern und ihre rigiden Erziehungsmethoden ein Entwicklungstrauma erlitten habe. Auch ich habe erst sehr spät erkannt, dass dies die richtige Diagnose ist. Aber ich habe das Glück gehabt, durch konsequente eigene Therapie aber auch durch meine Spezial-Ausbildung zum Traumatherapeuten (speziell Entwicklungstrauma) die meisten Folgen überwinden zu können. In meiner Praxis arbeite ich mit der NARM-Methode (Neuro-affektives Beziehungsmodell) von Laurence Heller.

Im Online-Magazin »Rubikon« fand ich diesen hervorragenden Beitrag: „Beziehung statt Erziehung”.  Mir gefällt der Beitrag deshalb, weil er in Übereinstimmung mit allen aktuellen psychologischen und psychotherapeutischen Erkenntnissen darstellt, wie Kinder durch das staatliche Erziehungs- und Bildungssystem an der Entfaltung ihrer Persönlichkeit und ihrer Potenziale aktiv gehindert werden. Wie Kinder statt dessen zu idealen „Untertanen” und „Rädchen im Getriebe der Leistungsgesellschaft” erzogen werden. Und wie Eltern in ihren Möglichkeiten zunehmend entmündigt werden, dieser gewaltigen Manipulation durch eigene Erziehungsvorstellungen entgegen treten zu können. – Es ist ein Beitrag gegen die seit einigen Jahren neu aufkommende „Schwarze Pädagogik”, die sichtbar wird in Filmen wie „Elternschule” und Psychotherapeuten (Dietmar Langer, Gelsenkirchen) oder in Formulierungen, dass Kinder „kleine Terroristen” seien.

Seit Mitte August 2017 läuft eine Hetzkampagne zur Abschaffung des Heilpraktikerberuf. Diese Kampagne war schon länger in Vorbereitung und ist wohl im August 2017 in die „scharfe Phase” getreten: Quer durch alle Medien wird von einer Runde selbst ernannter „Experten”, dem Münsteraner Kreis berichtet, der in seinem „Münsteraner Memorandum” die Abschaffung des Heilpraktikerberufs fordert.
Die auf diese Weise verbreiteten Verleumdungen und Verunglimpfungen eines kompletten Berufsstands mit derzeit ca. 100.000 Heilpraktikern zeigt leider Wirkung: Erstmalig werde ich von Interessenten im Erstgespräch skeptisch nach meiner Qualifikation, meiner Ausbildung und nach meinen Fähigkeiten gefragt, Psychotherapie überhaupt anbieten zu können und zu dürfen.
Wenn ich die Zeit und das Geld dazu hätte, würde ich bereits jetzt die o.g. „Münsteraner Experten”, Vertreter der Ärzteschaft und der Psychotherapeuten wegen Verleumdung, übler Nachrede, Geschäftsschädigung usw. verklagen!
Erfahren Sie hier mehr über die Hintergründe, die Ihnen in anderen Medien verschwiegen werden: