Heisse Themen

Eigentlich wollte ich zum heutigen Tag schon längst einen eigenen beitrag zu den psychischen Folgen der Corona-Zwangsmaßnahmen auf die Menschen im Einzelnen sowie auf die psychosozialen Verhältnisse unserer Gesellschaft schreiben. Inzwischen ist mir eine Heikpraktikerkollegin zuvor gekommen und hat über die psychischen Folgen für die schwächsten, sensibelsten und verletzlichsten unserer Gesellschaft geschrieben: über Kinder in Kitas und Schulen.
Ihr Artikel erschien gerade im Online-Magazion Rubikon. Sie können ihn aber auch jetzt hier lesen:

Was hat dieses Thema mit meiner Psychotherapie oder Praxis zu tun? – Ganz einfach: Ich betrachte meine Klienten nicht nur aus der persönlichen Begegnung in den Therapieterminen, sondern auch in ihrer Eingebundenheit in der Gesellschaft, z.B. in der Partnerschaft, am Arbeitsplatz, in ihrem sozialen Bezug im Gesamtsystem. Deshalb kann es nicht gleichgültig sein, ob meine Klienten in einem repressiven Staats-System oder einer echten Demokratie leben. Denn das Erleben von Freiheit oder Repression hat natürlich psychische Auswirkungen!

Wie schnell wir in Jahrzehnten gewonnene demokratische Rechte und bürgerliche Freiheiten wieder verlieren können, das erleben wir gerade hautnah in der angeblichen Corona-Pandemie und den damit begründeten Zwangsmaßnahmen. Geradezu genial und mit scharfem Humor gewürzt, hat dies ein Artikel aus dem Magazin „Rubikon“ aufs Korn genommen. Diesen Artikel gebe ich hier wieder.

Besten Datenschutz erhalten Sie nur noch bei selbst finanzierter Therapie!

Ja, es ist einfach nur traurig, wie verantwortunsglose und korrupte Politiker heimlich scheibchenweise durch Gesetzesänderungen den Datenschutz im Gesundheitswesen aufheben. Wie immer, wenn wir Bürger betrogen werden sollen, steht am Anfang ein Narrativ: Die Einführung von mehr IT im Gesundheitswesen soll für den Patienten alles viel bequemer, für die Ärzte alles effizienter und für die Krankenkassen alles kostensparender machen.

Tatsache ist, dass Ihre Daten auf der Gesundheitskarte von viel mehr Menschen ausgelesen werden darf, als Sie möchten, dass die Ärzte über Datenpannen und Haftungsrisiken empört sind und dass die Krankenkassen ihre Gesundheitsdaten pseudonymisiert weiter verkaufen dürfen. – Für Sie bedeutet das gerade bei Psychotherapie: Besser Sie finanzieren Ihre Therapie selbst, damit keine Daten über Sie gesammelt werden können, die Ihnen später massiv schaden können!

Bei der Durchsetzung der Zwangsmaßnahmen, die verantwortungslose Politiker unter Missachtung unseres Grundgesetz und der Menschenwürde beschlossen haben, zeigten sich zahlreiche Polizisten nicht zimperlich. Mit Gewalt und besonders mit Ordnungsgeldern bekamen Bürger zu spüren, was es heißt, polizeistaatliche Härte zu erleben.

Wenn mit Angst und Härte gegen das eigene Volk regiert wird, ist dies ein Kriterium für die Auflösung der Rechtsstaatlichkeit. Was aber in den zahlreichen öffentlichen Diskussionen bisher meist zu kurz kommt, ist die Angst, die absichtlich von Politikern und den Medien geschürt wird. Hierzu nehme ich aufgrund meiner fachlichen Kompetenz Stellung. Ferner veröffentliche ich im Anschluss daran einen Artikel des Online-Magazin Rubikon.

Warum dieser Beitrag?

Vier meiner Klienten sind seit einiger Zeit wegen Ängsten und Panikattacken in Therapie. Die katastrophierenden Darstellungen zu Corona in den Medien und den rigiden Zwangsmaßnahmen der Politiker stören die Erfolge der Therapie und nähren Unsicherheit, Angst und Zweifel. Zwei Klienten benötigen von mir zusätzliche telefonische Begleitung, damit ihnen nicht die Decke auf den Kopf fällt. Insgesamt acht Klienten haben Angst um ihre berufliche Zukunft und ihren Arbeitsplatz. Sie beziehen Kurzarbeitergeld und wollen oder können sich die Therapiekosten trotz ermäßigter Vergütung meiner Therapie nicht mehr leisten. Die Umsätze meiner Praxis haben sich um rund 80% verringert. Nur weil ich sorgfältig gewirtschaftet habe, kann ich die Verluste aus meinen Reserven finanzieren und muss meine Praxis nicht aufgeben.