Heisse Themen

Im Online-Magazin »Rubikon« fand ich diesen hervorragenden Beitrag: „Beziehung statt Erziehung”.  Mir gefällt der Beitrag deshalb, weil er in Übereinstimmung mit allen aktuellen psychologischen und psychotherapeutischen Erkenntnissen darstellt, wie Kinder durch das staatliche Erziehungs- und Bildungssystem an der Entfaltung ihrer Persönlichkeit und ihrer Potenziale aktiv gehindert werden. Wie Kinder statt dessen zu idealen „Untertanen” und „Rädchen im Getriebe der Leistungsgesellschaft” erzogen werden. Und wie Eltern in ihren Möglichkeiten zunehmend entmündigt werden, dieser gewaltigen Manipulation durch eigene Erziehungsvorstellungen entgegen treten zu können. – Es ist ein Beitrag gegen die seit einigen Jahren neu aufkommende „Schwarze Pädagogik”, die sichtbar wird in Filmen wie „Elternschule” und Psychotherapeuten (Dietmar Langer, Gelsenkirchen) oder in Formulierungen, dass Kinder „kleine Terroristen” seien.

Seit Mitte August 2017 läuft eine Hetzkampagne zur Abschaffung des Heilpraktikerberuf. Diese Kampagne war schon länger in Vorbereitung und ist wohl im August 2017 in die „scharfe Phase” getreten: Quer durch alle Medien wird von einer Runde selbst ernannter „Experten”, dem Münsteraner Kreis berichtet, der in seinem „Münsteraner Memorandum” die Abschaffung des Heilpraktikerberufs fordert.
Die auf diese Weise verbreiteten Verleumdungen und Verunglimpfungen eines kompletten Berufsstands mit derzeit ca. 100.000 Heilpraktikern zeigt leider Wirkung: Erstmalig werde ich von Interessenten im Erstgespräch skeptisch nach meiner Qualifikation, meiner Ausbildung und nach meinen Fähigkeiten gefragt, Psychotherapie überhaupt anbieten zu können und zu dürfen.
Wenn ich die Zeit und das Geld dazu hätte, würde ich bereits jetzt die o.g. „Münsteraner Experten”, Vertreter der Ärzteschaft und der Psychotherapeuten wegen Verleumdung, übler Nachrede, Geschäftsschädigung usw. verklagen!
Erfahren Sie hier mehr über die Hintergründe, die Ihnen in anderen Medien verschwiegen werden: