Warum dieser Beitrag?

Vier meiner Klienten sind seit einiger Zeit wegen Ängsten und Panikattacken in Therapie. Die katastrophierenden Darstellungen zu Corona in den Medien und den rigiden Zwangsmaßnahmen der Politiker stören die Erfolge der Therapie und nähren Unsicherheit, Angst und Zweifel. Zwei Klienten benötigen von mir zusätzliche telefonische Begleitung, damit ihnen nicht die Decke auf den Kopf fällt. Insgesamt acht Klienten haben Angst um ihre berufliche Zukunft und ihren Arbeitsplatz. Sie beziehen Kurzarbeitergeld und wollen oder können sich die Therapiekosten trotz ermäßigter Vergütung meiner Therapie nicht mehr leisten. Die Umsätze meiner Praxis haben sich um rund 80% verringert. Nur weil ich sorgfältig gewirtschaftet habe, kann ich die Verluste aus meinen Reserven finanzieren und muss meine Praxis nicht aufgeben.

Vorab:

Ich leugne keinesfalls die Existenz des Corona-Virus. Ich bewerte im Folgenden nicht die vermeintliche oder tatsächliche Gefährlichkeit des Corona-Virus. Und ich gebe keine Empfehlungen im Umgang mit den Zwangsmaßnahmen, mit der Möglichkeit sich zu infizieren oder mit Überlegungen, gegen die Staatsmacht zu rebellieren.
Als ich diesen Beitrag verfasste, wusste ich nicht, dass bereits andere Menschen sich die Mühe gemacht hatten, allgemein zugängliche Forschungsergebnisse und Studien zusammen zu tragen und zu dem gleichen Ergebnis gekommen sind, wie ich in meinem Beitrag hier. Sie finden diese ständig weiter aktualisierte Zusammenfassung unter https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/

Und mutige, engagierte Menschen leisten Widerstand (hier) und klagen gegen die Corona-Zwangsmaßnahmen und die damit verbundene de facto Abschaffung von Grundrechten, die eigentlich vom Grundgesetz garantiert sind.

Was sind Fake-News?

Fake-News sind Meldungen, die den Anschein von Tatsachen erwecken, aber in Wirklichkeit ein Gemisch aus Tatsachen, Auslassungen, Meinungen und Vermutungen darstellen oder aus Tatsachen, denen manipulativ eine Bedeutung gegeben wird, die aber der Realität nicht entspricht. Bei Letzterem spricht man auch von Framing und vom Narrativ.

In Sachen Corona und den staatlichen Zwangsmaßnahmen müssen Sie kein Wissenschaftler sein, um prüfen zu können, ob man Ihnen Tatsachen oder Fake-News präsentiert: Im Folgenden sehen Sie, dass alle Zahlen zu Corona falsch sind oder ihnen wird eine falsche Bedeutung zugeschrieben wird:

1. Die Zahl der Infizierten ist nur feststellbar, wenn alle Menschen getestet worden wären. Sehr viele Infizierte bemerken die Infektion nicht, weil sie keine Beschwerden haben. Getestet werden aber nur Menschen mit genügend starken und eindeutigen Beschwerden. Also sind alle Meldungen über die „Zahl der Infizierten“ falsch!

2. Die Angabe eines Prozentsatz, nach dem X% der Infizierten einen schweren Verlauf erleben, ist ebenfalsch falsch, eben weil schon die Zahl der Infizierten bis heute nicht festgestellt wurde und festgestellt werden kann.

3. Die Zahl der Corona-Todesfälle ist falsch und übertrieben, weil andere Todesursachen nicht berücksichtigt werden. Verstirbt jemand an einem Herzinfarkt oder an natürlicher Altersschwäche und wird nachher festgestellt, dass der Corona-Virus bei dem Verstorbenen nachgewiesen werden kann, so zählt der Verstorbene als „Corona-Toter“. Diese Art der „Zählung“ wird vom RKI (Robert Koch Institut vorgeschrieben)

4. Bis heute können nicht im eigentlich nötigen Maß Corona-Tests durchgeführt werden, um zu aussagekräftigen Zahlen zu kommen. Die vorhandenen Testmethoden stehen nicht in der erforderlichen Anzahl für Massentestungen zur Verfügung. Zudem sind sie zu teuer und die Auswertung dauert meist zu lang. Meist erfordern die Tests eine Auswertung in Laboren, welche aber ebenfalls nicht in ausreichender Kapazität zur Verfügung stehen. Außerdem sind viele Tests unzulänglich in der Auswertegenauigkeit.

5. Die Behauptung, die Zwangsmaßnahmen könnten nur bei Abflachen der Infektionskurve bis zu einem Infektionsfaktor von deutlich unter 1 gelockert werden, ist purer Schwachsinn, weil angesichts der schlichtweg erfundenen Zahlen weder die Infektionsrate noch ein Abflachen der Kurve zuverlässig festgestellt werden kann.
Inzwischen konnte am 22. 04. ein Journalist nachweisen, dass die Daten zur Abflachung der Infektionskurve vom Robert-Koch-Institut bloße Schätzungen sind und zudem diese Schätzungen massive Fehler beinhalten! Alle vom Robert-Koch-Institut oder von der viel zitierten John-Hopkins-Universität gelieferten Zahlen sind aus den gemäß Punkt 1 bis 4 genannten Gründen nicht aussagekräftig.

6. Die Behauptung, dass der Corona-Virus auf allen möglichen Gegenständen bis zu 72 Stunden überleben und infizieren kann, ist nach sorgfältigen Untersuchungen von Herrn Professor Streeck in Gangelt (bei Heinsberg) widerlegt. Dennoch wird z.B. weiterhin die Zahlung mit Bargeld verteufelt und bei der unnötigen Desinfektion von Einkaufswagen Panik geschürt.

7. Selbst dann, wenn man die bisher genannten angeblichen Corona-Todesfallzahlen als realistisch ansehen würde, wird ihnen eine katastrophierende Bedeutung zugewiesen. Es wäre sinnvoll, die Corona-Todesfallzahlen im relativierenden Zusammenhang mit anderen Todesfallzahlen zu betrachten:

  • Im Jahr 2017/2018 gab es in Deutschland 25.100 Grippetote (RKI)
  • Mindestens 15.000 Tote pro Jahr in Deutschland durch Krankenhauskeime (RKI)
  • Weltweit sterben jährlich im Durchschnitt ca. 650.000 Menschen durch Grippe (WHO-Angabe)
  • In Deutschland gab es in 2019 ca. 3.000 Tote im Straßenverkehr

8. Die Initiative „Frag den Staat“ hat ein Strategiepapier des Bundesinnenministerium erhalten mit dem Titel: „Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen“. Neben dem grundgesetzwidrigen Abbau demokratischer Rechte durch rigide Einschränkungen des öffentlichen und privaten Leben wird nachdrücklich empfohlen, bei den Menschen massive Angst zu verbreiten.
Kinder sollen durch Schuldgefühle zu Gehorsam erpresst werden, indem man ihnen sagt, sie könnten ihre Eltern oder Großeltern infizieren und so deren Tod verschulden. Das sind Methoden der „Schwarzen Pädagogik“, wie sie besonders in der Nazi-Zeit befürwortet wurden. Mit der vom Grundgesetz geforderten menschlichen Würde hat das nichts zu tun! Politiker, die solche Dinge planen lassen, sind gemeingefährlich!

Wenn die Gefahr, die vom Corona-Virus ausgehen soll, tatsächlich so groß ist, warum scheint es dann aus Sicht der Regierenden erforderlich, den Menschen in unverantwortlicher Weise auch noch zusätzlich Angst und Schrecken einzujagen? – Hatten die Politiker Angst, dass die Menschen die Corona-Warnungen sonst nicht glauben würden oder die Zwangsmaßnahmen sonst nicht akzeptieren würden?
Ich kenne solch ein Verhalten nur von inkompetenten Eltern, die ihre „unartigen Kinder“ mit Angst zu angepasstem Verhalten erpressen wollen.

9. Alle Wissenschaftler, Ärzte, Juristen, Therapeuten und andere Menschen, die öffentlich eine andere Meinung äußern, als die offiziell von der Regierung und dem RKI (Robert-Koch-Institut) und dem Herrn von Drosten (Charité) vertretene, werden als Verschwörungstheoretiker oder Corona-Leugner verunglimpft und – wie in Sachsen geschehen – mit der Unterbringung in der geschlossenen Abteilung der nächsten Psychiatrie bedroht! 20 Plätze waren bereits hierfür in einer Psychiatrie reserviert. Erst in letzter Minute wurde die Rechtsgrundlage hierfür gestoppt.
Das Wegsperren und das „für psychisch-krank-erklären von Kritikern“ gehört in die Zeit des Nationalsozialismus und ist in totalitären Systemen üblich.

10. Alle derzeit stattlich verordneten Zwangsmaßnahmen zum Schutz vor Corona-Infektionen sind gemäß zahlreicher wissenschaftlicher Studien nachweisbar wirkungslos! Eine dieser Studien wurde von der WHO selbst erstellt und im Oktober 2019 veröffentlicht. Darin wurde geprüft, welche Maßnahmen wirksam sind, um eine Pandemie abzuschwächen oder nieder zu schlagen.
Ergebnis: Keine der heutzutage zwangsweise verordneten Maßnahmen konnte wissenschaftlich als wirklich wirksam bestätigt werden. Trotzdem rät die WHO im Jahr 2020 genau zu den „Schutzmaßnahmen“, die sie in der eigenen Studie als wirkungslos erkannt hat.

Ferner geht aus der WHO-Studie hervor, dass die Strategie, eine Abflachung der Infektionsraten-Kurve erreichen zu wollen, nicht funktioniert. Es gibt also keine wissenschaftlich begründeten Erkenntnisse, die die Anordnung und Durchsetzung der Kontaktverbote, der Reise- und Aufenthaltsbeschränkungen und der Schließung von Geschäften und Unternehmen oder das Tragen von Masken rechtfertigen!

Dass man Handhygiene betreibt und andere Menschen nicht annießt, sollte unabhängig von Corona eigentlich selbstverständlich sein. Aber wieso eine besondere Ansteckungsgefahr entstehen soll, wenn Menschen auf einer Parkbank sitzen oder auf einer Wiese liegen oder in einem See schwimmen gehen oder wie in Bayern nur aus dem Haus gehen, das kann bis heute kein einziger Virologe wissenschaftlich begründen. Solche Maßnahmen haben nicht nur keine legale Rechtsgrundlage, sie sind rein schikanös, unterdrückerisch und völlig willkürlich.

11. Das Tragen von Mundschutz gefährdet die Gesundheit des Maskenträgers! Denn die Maske ist bereits nach weniger als 30 Minuten von Atemluft durchfeuchtet und aufgewärmt. Sie bildet dann einen idealen Nährboden für Viren und Bakterien aller Art. Der Atem des Maskenträgers nimmt die auf diese Weise stark vermehrten Keime mit seinem Atem wieder auf. Alle Masken sind unangenehm zu tragen und veranlassen den Träger, immer wieder zur Maske oder ins Gesicht zu fassen. Hierdurch werden die dort gezüchteten Viren und Bakterien besonders gut verteilt. Ein Maskenträger gefährdet damit sich selbst und die Menschen in seiner Umgebung!

12. Erstaunlich und überraschend ist, dass weder in der in Punkt 10 zitierten WHO-Studie noch beim Beschließen der Corona-Zwangsmaßnahmen berücksichtigt worden ist, dass viele Menschen unter dem entstehenden psychischen Druck erkranken werden und etliche Menschen mit bereits bestehenden psychischen Problemen die zusätzliche Belastung z.B. durch Vereinsamung und Isolation nicht aushalten können und sich im Extremfall aus Verzweiflung töten könnten.

13. Die blitzschnelle Durchsetzung der Corona-Zwangsmaßnahmen erfolgte durch die Erweiterung des Infektionsschutzgesetz. Diese Erweiterung gibt dem Gesundheitsministerium eine nicht mehr durch den Bundestag und Bundesrat kontrollierte Macht. Auch andere Ministerien, die Kanzlerin, jede andere Institution bis herunter zum Bürgermeister und Ortsvorsteher kann nun unter Berufung auf diese Erweiterung Maßnahmen zum Schutz vor Corona anordnen, egal wie sehr dies die Rechte und Freiheiten der Bürger einschränkt.

Mit der im Grundgesetz garantierten Würde des Menschen, die unantastbar ist, ist es unvereinbar, dass Bewohner von Heimen und ähnlichen Unterkünften eingesperrt werden, als wären sie in Isolationshaft. Dies wird damit begründet, dass man sie vor Infektion schützen möchte. Mir fällt dazu der aus der Nazi-Zeit bekannte Begriff ein, „jemanden in Schutzhaft“ zu nehmen. Genau wie in der Nazi-Zeit sind die Bewohner dieser Einrichtungen nicht gefragt worden, ob sie denn überhaupt auf diese Weise „geschützt“ werden möchten!

Mit der im Grundgesetz garantierten Würde des Menschen, die unantastbar ist, ist es unvereinbar, dass Kinder, die ja bekanntlich zu ihrer Entwicklung möglichst unbehindert spielen und dabei Erfahrungen mit Sozialkontakten und Beziehungen machen können müssen, genau daran gehindert werden. Ihre psychosoziale Entwicklung wird damit massiv beeinträchtigt.

Ebenfalls mit der Würde des Menschen nicht vereinbar sind alle Zwangsmaßnahmen, die den Menschen alles verbieten, was im gemeinschaftlichen Tun und Erleben Erholung und Lebensfreude bringt wie z.B. ungehindert und unbeschränkt die freie Natur betreten, Sport in Fitnesscentern betreiben, Tanzen, in der Natur schwimmen gehen und ähnliches mehr.
Wenn kaum noch etwas bleibt, was Freude macht und Abwechslung schafft und wenn außerdem die Isolation einzelner Menschen massiv verschärft wird, während zugleich das erwzungene Übermaß an Nähe in vielen Familien zu Agressionen und Stress führt, dann entsteht der Eindruck von staatlich verordneter Psycho-Folter!

All diese Zwangsmaßnahmen sind grundgesetzwidrig. Und sie beruhen auf der grundgesetzwidrigen Ergänzung des Infektionsschutzgesetz. Diese Änderung und alle daraus folgenden Maßnahmen erfolgten unter Ausschaltung des Bundestags und unter MIssachtung des Prinzip der Gewaltenteilung!
Das ursprüngliche Infektionsschutzgesetz hätte es lediglich zugelassen, dass diejenigen Menschen, die mit einer ansteckenden Krankheit eine Gefahr für die Bevölkerung darstellen, von Amts wegen (Gesundheitsamt) in einer Quarantäne isoliert werden dürfen und diese Quarantäne auch mit staatlicher Gewalt durchsetzbar ist. Bei den jetzigen Zwangsmaßnahmen werden aber alle Bürger, gleich ob infiziert oder nicht, präventiv mit massiven Einschränkungen belegt.

Diese Zwangsmaßnahmen rechtfertigen demnach „Widerstand gemäß Artikel 20 Satz 4 des Grundgesetz, so weit andere Abhilfe nicht möglich ist“.
Oder mit Bert Brecht: „Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht“. Oder mit der Sprache der 68er: „Macht kaputt, was euch kaputt macht!“

14. Noch während ich diesen Text schreibe und immer wieder ergänze, weil die Auswirkungen der staatlichen Maßnahmen so ungeheurlich und unfassbar weitreichend sind, erreichen mich erschreckende Berichte über extreme Polizeimaßnahmen, die teilweise auf Denunziation von „wohlmeinenden Bürgern“ (Blockwarten) zurück gehen:

  • Vier Jugendliche spielten unter Einhaltung der Sicherheitsabstände auf der großen Wiese nahe der Helios-Klinik in Rottweil Frisbee. Gleich drei Polizisten vertrieben diese Jugendlichen und bedrohten sie bei Zuwiderhandlung mit 200 Euro Ordnungsgeld je Person.

  • Eine fünfköpfige Familie machte einen Ausflug ins Eschachtal. Auf einer weitläufigen Wiese konnten die Kinder sich endlich mal wieder austoben. Zufällig hatte eine vierköpfige Familie aus der Nachbarschaft die gleiche Idee. Sie trafen sich dort und die Kinder, die auch bisher in der Zeit vor Corona immer miteinander gespielt hatten, begannen spontan und sofort, auch hier miteinander zu spielen. Dabei verteilten sie sich über das Gelände und im angrenzenden Wald.
    Eine Polizeistreife entdeckte dies und verwarnte die Familien, nahm deren Personalien auf und forderte sie auf, sofort die Wiese zu verlassen. Sie würden in fünf Minuten wieder vorbei kommen und kontrollieren. So schnell konnten die Eltern aber die Picknicksachen und die spielenden Kinder nicht zusammen bringen und aufbrechen. Als die Polizei wieder kam, gab es für jede der beteiligten Personen eine saftige Geldstrafe!

  • Zwei Jugendliche saßen in Rottweil auf einer Parkbank. Ein dritter kam hinzu, um einem der beiden einen Gegenstand zu übergeben. Dies sah eine Polizeistreife und kassierte von jedem der Jugendlichen 200 Euro Ordnungsstrafe.

  • Eine Mutter wollte ihren zwei KIndern etwas Gutes tun und begab sich mit ihnen auf eine Wiese. Wegen der starken Sonnen-Einstrahlung hatte sie ein kleines Sonnenschirmchen mitgebracht und in einem Korb etwas zu Essen. Zwei Polizisten beendeten dieses kleine Idyll, indem sie behaupteten, dies sei ein Verstoß gegen die Corona-Verordnung. Die Mutter darf nun 200 Euro Ordnungsgeld zahlen... – falls sie sich das gefallen lässt.

In allen hier genannten Beispielen wäre es sicher klug, sofort Widerspruch einzulegen und auch in einen Rechtsstreit zu gehen, denn aus der Corona-Verordnung geht nirgends hervor, dass die o.g. Aktivitäten unzulässig wären! – Allerdings kann aufgrund der Ergänzunng zum Infektionsschutzgesetz jeder Gemeindevorsteher, jeder Bürgermeister in selbstherrlicher Machtfülle z.B. für beliebeige Gebiete sogenannte Betretungsverbote erlassen und eigene Beträge für Ordnungswidrigkeiten verfügen. Und jeder Polizist oder Ordnungsamts-Bediensteter (Hilfs-Scherif) kann schon allein aufgrund der Polizeigesetze z.B. Platzverweise aussprechen, denen sofort Folge zu leisten ist; wer nicht folgt, leistet Widerstand gegen die Staatsgewalt. Die Rechtslage ist also teilweise sehr unklar, hat aber den Charakter eines Polizeistaats, in dem die vom Grundgesetz garantierten Rechte nicht gelten.

Denunziation, Blockwart-Mentalität machtgeiler Spießbürger und völlig püberzogene polizeiliche Repressalien (Methoden eines Polizeistaats), das hatten wir doch alles schon mal in Deutschland!

15. Der globale wirtschaftliche Nahezu-Stillstand durch die Zwangsmaßnahmen führt zu gigantischen Produktions-Ausfällen. Gleichzeitig stützen alle Staaten der Welt mit hunderten von Milliarden die Industrie und Unternehmen. Damit werden gigantische Geldbeträge in Umlauf gebracht (es wird Geld gedruckt), denen kein realer Warenwert entgegen steht.
Weiter verschärft wird dieser Zustand durch die monatlich erfolgenden milliardenschweren Aufkäufe von wertlosen Aktien durch die EZB. Auch hierdurch wird weiter Geld in Umlauf gebracht.
Zugleich beträgt die weltweite Verschuldung weit über 250 Billionen Dollar (Stand 2018), was etwa dem dreifachen der weltweiten Wirtschaftsleistung entspricht.

Die Wahrscheinlichkeit einer Weltwirtschaftskrise angesichts dieser gigantischen Verschuldung war bereits Anfang 2020 sehr hoch geworden. Die weltweiten Corona-Maßnahmen wirken nun wie ein Brandbeschleuniger, der die Weltwirtschaftskrise mit Sicherheit auslösen wird. Immerhin kann beim Zusammenbruch des Weltfinanzsystems behauptet werden, dass die nun kommende Weltwirtschaftskrise nicht durch den Kapitalismus verursacht wurde, sondern dass das Virus an allem Schuld sei. Auf diese Weise wird dann die unangenehme Frage nach einem System-Wechsel vermieden.

Verschwörungstheorie? Nein, aber eine einfache und zwingende logische Schlussfolgerung aus der Volkswirtschaftslehre!

Zudem haben in allen bisherigen Weltwirtschaftskrisen immer die Reichen profitiert und die Ärmeren sind noch ärmer geworden. Auch aus global-wirtschaftlichen Gründen sind also die derzeitigen Maßnahmen der Regierung unverantwortlich!
Aber eine Unruhe oder gar ein Aufstand der Menschen ist bei Ausbruch dieser Krise nicht zu befürchten, weil die bereits jetzt bestehenden Zwangsmaßnahmen jeden Widerstand unmöglich machen – jedenfalls wird der Eindruck erweckt, dass Widerstand nicht möglich sei. Auch diese Situation ist aus der Nazizeit bekannt.

Ausblick:

  • Die maximale Inkubationszeit des Corona-Virus ist bisher unbekannt.

  • Es ist in den zurück liegenden 17 Jahren nicht gelungen, einen Impfstoff oder einen monoklonalen Antikörper gegen Corona-Viren zu entwickeln.

  • Auch die bisher durchgeführten „Grippe-Impfungen“ zeigten entgegen gesetzt zur glorifizierenden Werbung nur einen minimalen Effekt.

  • Ferner ist noch nicht sicher, dass ein Mensch nach durchgemachter Infektion vorübergehend oder dauerhaft gegen Corona-Viren immun ist.

  • Es ist ungewiss, ob sich im Rahmen der üblichen Grippewellen mutierte Corona-Viren ausbreiten, gegen die von Neuem keine Immunität besteht.

  • Weder für schwere Influenza-Infektionen noch für Corona-Infektionen existieren anerkannte, wissenschaftliche und standardisierte Therapiemethoden.

Daraus müsste man logisch folgern, dass die derzeitigen Zwangsmaßnahmen nie wieder aufgehoben werden können! – Tatsache ist aber:
Es ist tragisch und taurig, dass damals Millionen Menschen z.B. an der Spanischen Grippe sterben mussten. Aber das Leben ist danach weiter gegangen, das Immunsystem der meisten Menschen hat den Virus besiegt und nicht ein Impfstoff (!) und wir sind trotz alledem zu dem heutigen Lebensstandard gekommen.

Wahrscheinlich ist wohl, dass wir auch heute hinnehmen müssen, dass vielleicht viele Menschen sterben werden. Dies gehört zum Risiko des Lebens und der Lebendigkeit dazu! Und auch in der heutigen Zeit sollten wir den Fähigkeiten des menschlichen Immunsystem vertrauen.
Die derzeitigen Zwangsmaßnahmen ersticken aber jede Lebendigkeit und verletzen in extremer Weise die Menschenwürde. (Und sie zerstören die Demokratie.) Was aber nützt die Rettung von Menschenleben, wenn wir dafür unsere Lebendigkeit und Lebenslust opfern müssen?
Oder anders gefragt: Wie würden wir heute leben, wenn zu Zeiten der Spanischen Grippe die heutigen Zwangsmaßnahmen verordnet worden und bis zum heutigen Tag beibehalten worden wären?

Die Alternative heißt: Keine Zwangsmaßnahmen, aber sorgfältiger Umgang mit Hygiene. Und darauf vertrauen, dass das menschliche Immunsystem in den meisten Fällen mit dem Virus fertig wird, so wie es schon seit Jahrtausenden geschehen ist. Wäre dies nicht so, wären die Menschen bereits ausgestorben!

Aus dem Zen:

Die Pest stand vor einem Ort und begegnete einem Wanderer. Der fragte: „wie viele Opfer wirst du fordern?“ Die Pest antwortete: „etwa 10.000 Tote wird es wohl geben.“ – Als der Wanderer später zurück kehrte, waren es 50.000 Tote geworden und er fragte die Pest, ob sie die Unwahrheit gesagt hätte. Die Pest antwortete: „Ich hatte die Wahrheit gesagt: 10.000 sind an meiner Infektion gestorben. Die anderen 40.000 starben an der Angst vor der Infektion.“

Zusammen gefasst:

  • Die Zahlen zu Corona als Tatsachen und Abbild der Realität vorzutäuschen, erfüllt den Tatbestand von Fake-News! Und die Rechtfertigungen der Zwangsmaßnahmen liefert das zugehörige Narrativ, damit die Menschen gutgläubig den FakeNews folgen und die Zwangsmaßnahmen sogar als Hilfe ansehen und herbei wünschen!

  • Die verantwortlichen Politiker nutzen falsches und nicht aussagekräftiges Zahlenmaterial als Grundlage, um damit Rechtsbeugung und Zwangsmaßnahmen zu rechtfertigen.

  • Die Ergänzung und Änderung des Infektionsschutzgesetz und die auf dieser Grundlage beschlossenen Zwangsmaßnahmen sind grundgesetzwidrig und somit illegal.

  • Ferner haben die Zwangsmaßnahmen psychosoziale Folgen, deren Auswirkungen heute noch nicht absehbar sind. Die Zwangsmaßnahmen stellen somit den Tatbestand der schweren Körperverletzung dar.

  • Gemäß dem obigen Punkt 16 ist eine Rücknahme der Zwangsmaßnahmen nicht möglich und ein Ende nicht absehbar, solange die verantwortlichen Politiker in ihrem eigenen Lügengebäude, dem Narrativ verhaftet sind. Sie sind allesamt nicht bereit, ihre Fehler einzusehen und sofort ihre Entscheidungen rückgängig zu machen.

  • Die durch die Zwangsmaßnahmen global entstehenden volkswirtschaftlichen Schäden werden zwangsläufig zu einer Weltwirtschaftskrise führen mit dem Zusammenbruch der Finanzsysteme und der Verarmung von Milliarden von Menschen. Millionen Menschen werden dabei durch Hunger sterben. Die Zwangsmaßnahmen stellen damit den Tatbestand der Enteignung und der fahrlässigen Tötung dar.

  • Wer solche Maßnahmen beschließt, schädigt damit die Allgemeinheit und stellt eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung dar. Und damit sind die Bedingungen erfüllt, unter denen eigentlich die sogenannten Unterbringungsgesetze zur Anwendung kommen müssten.
    Diese besagen: Wer für sich selbst oder andere eine Gefahr darstellt, kann in einer geschlossenen Abteilung der Psychiatrie zwangsweise untergebracht werden.

Quellenangaben, auf denen meine Ausführungen beruhen:

Zahlen zu Corona-Erkrankungen falsch
https://www.focus.de/politik/deutschland/schwarzer-kanal/die-focus-kolumne-von-jan-fleischhauer-infiziertenrate-und-sterbequote-zahlen-der-regierung-geben-anlass-zu-vielen-fragen_id_11872231.html

Studie: Die Infektions-Dunkelziffer (unerkannt infizierte und ehemals infizierte) liegt 50 bis 80 mal höher, als die Zahl bisher bestätigten Infektionen:
https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2020.04.14.20062463v1

Zahlen zum Rückgang der Infektionen durch die Zwangsmaßnahmen sind falsch: Warnungen vor psychosozialen Folgen der Zwangsmaßnahmen
https://www.heise.de/tp/features/Die-drastischen-Corona-Verbote-bringen-kaum-etwas-4707056.html

Die eigenartige Verlaufskurve der Coronvirus-Todesfälle
https://www.heise.de/tp/features/Die-eigenartige-Verlaufskurve-der-Coronavirus-Todesfaelle-4713123.html

Panikmache der Medien in Sachen Corona
https://www.focus.de/politik/deutschland/schwarzer-kanal/neuer-podcast-von-jan-fleischhauer-the-curve-leben-in-der-corona-welt-jakob-augstein-reagiert-auf-shitstorm_id_11862948.html

https://www.focus.de/politik/deutschland/schwarzer-kanal/die-focus-kolumne-von-jan-fleischhauer-rhetorik-der-angst-wie-die-regierung-die-deutschen-in-die-corona-starre-versetzt_id_11896689.html

Covid-19: Vom Beginn einer Skepsis (immer mehr Menschen glauben den Politikern und Medien nicht mehr) https://www.heise.de/tp/features/Covid-19-Vom-Beginn-einer-Skepsis-4710285.html

Corona und die Volksgesundheit – kapitalistische Rechenspiele
https://www.heise.de/tp/features/Corona-und-Volksgesundheit-4705250.html

In Krisenzeiten haben die Grundrechte keinen Ausschalter (Sabine Leutheusser-Schnarrenberger)
https://www.heise.de/tp/features/In-Krisenzeiten-haben-die-Grundrechte-keinen-Ausschalter-4692548.html

Die Corona-Maßnahmen fordern Tote, wo man sie nicht sieht:
https://www.focus.de/politik/deutschland/schwarzer-kanal/die-focus-kolumne-von-jan-fleischhauer-auch-die-politik-des-lockdown-produziert-tote-man-sieht-sie-nur-nicht-gleich_id_11823577.html

Soziale Folgen des „Social Distancing“
https://www.heise.de/tp/features/Soziale-Folgen-des-Social-Distancing-4687769.html

Studie der WHO bescheinigt: Zwangsmaßnahmen wirkungslos! …und empfiehlt im März dennoch genau diese wirkungslosen Maßnahmen.
https://www.heise.de/tp/features/COVID-19-WHO-Studie-findet-kaum-Belege-fuer-die-Wirksamkeit-von-Eindaemmungsmassnahmen-4706446.html

Von der fehlenden wissenschaftlichen Begründung der Corona-Maßnahmen
https://www.heise.de/tp/features/Von-der-fehlenden-wissenschaftlichen-Begruendung-der-Corona-Massnahmen-4709563.html?seite=all

Studie des Bundesinnenministerium auf der Website „Frag den Staat“:
https://fragdenstaat.de/dokumente/4123-wie-wir-covid-19-unter-kontrolle-bekommen/

Ergänzung zum Strategiepapier und Kommentar:
https://fragdenstaat.de/blog/2020/04/01/strategiepapier-des-innenministeriums-corona-szenarien/

weltweite Recherche und Zusammenfassung von alternativen Corona-Studien, Forschungsergebnissen usw:
https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/

zur Rechtswidrigkeit der Zwangsmaßnahmen und der Änderung des Infektionsschutzgesetz: http://beatebahner.de/lib.medien/Erklaerung%20Beate%20Bahner%207.4.2020.pdf

http://www.beatebahner.de/lib.medien/Beate%20Bahner%20Antrag%20beim%20VGH%20BW.pdf

http://beatebahner.de/lib.medien/Beate%20Bahner%20Eilantrag%20Bundesverfassungsgericht.pdf

Klage gegen die Corona-Zwangsmaßnahmen beim Verwaltungsgericht Mainz. Die Klageschrift darf als Vorlage verwendet werden, um z.B. in anderen Bundesländern ebenfalls zu klagen!
https://www.rubikon.news/files/Festellungsklage_Verwaltungsgericht_Mainz_270420.pdf

Was macht Angst mit uns? – Vortrag von Daniele Ganser
https://www.youtube.com/watch?v=dkSjdDpzfxI

Können wir den Medien vertrauen? – Vortrag von Daniele Ganser
https://www.youtube.com/watch?v=4bF-3rulJz0

Manipulation durch die Medien – Vortrag von Daniele Ganser + Gabriel Palacios
https://www.youtube.com/watch?v=IQJ_UgNilys

Über Medienkompetenz – Vortrag Dr. Daniele Ganser
https://www.youtube.com/watch?v=wkFKIf8Ksho

Propaganda – wie unsere Gedanken und Gefühle gelenkt werden – Vortrag Dr. Daniele Ganser https://www.youtube.com/watch?v=ooM3rrBoiBA