herausfordernde Lebensabschnitte können zum Beispiel sein:

  • Aufnahme eines Studiums / Prüfung / Prüfungsangst
  • der Bezug einer ersten eigenen Wohnung
  • der Eintritt in einen Beruf
  • Eheschließung / Partnerschaft
  • Geburt von Kindern
  • Kinder verlassen das Haus
  • häusliche Gewalt
  • Herausforderungen durch Wechsel des Arbeitsplatz
  • Mobbing
  • Arbeitslosigkeit / Erwerbslosigkeit
  • große materielle Verluste / Insolvenz
  • Krankheit / Tod eines geliebten Menschen
  • eigene Krankheit / Unfall
  • Beginn einer Körperbehinderung
  • Trennung / Scheidung
  • Renten-Eintritt / Rentenbeginn
  • Alters-Erscheinungen
  • das Nahen des Lebensende
 

herausfordernde Lebensabschnitte können zum Beispiel sein:

  • Aufnahme eines Studiums / Prüfung / Prüfungsangst
  • der Bezug einer ersten eigenen Wohnung
  • der Eintritt in einen Beruf
  • Eheschließung / Partnerschaft
  • Geburt von Kindern
  • Kinder verlassen das Haus
  • häusliche Gewalt
  • Herausforderungen durch Wechsel des Arbeitsplatz
  • Mobbing
  • Arbeitslosigkeit / Erwerbslosigkeit
  • große materielle Verluste / Insolvenz
  • Krankheit / Tod eines geliebten Menschen
  • eigene Krankheit / Unfall
  • Beginn einer Körperbehinderung
  • Trennung / Scheidung
  • Renten-Eintritt / Rentenbeginn
  • Alters-Erscheinungen
  • das Nahen des Lebensende

Solch herausfordernde Situationen können schnell die eigenen Kräfte und Fähigkeiten überfordern. Und manches, was einem geschieht, kann nicht ungeschehen gemacht werden. Wie kann man mit dem weiter leben, was nicht mehr zu ändern ist? Wie kann man trotz allem Leid und aller Belastungen wieder zu einem glücklichen und erfüllten Leben zurück finden?

Zunächst die gute Nachricht: Fast immer hat das, was Sie gerade erleiden, weitaus mehr mit der psychischen Struktur, der „Möblierung des Oberstübchens” der Täter zu tun, als mit Ihnen! – Diese Erkenntnis ist deshalb so wichtig, weil Mobbing, Bossing, Verleumdungen und Falschbeschuldigungen zu Selbstzweifeln und zur Zerstörung des Selbstwerts der Betroffenen führen. – Vielfach ist genau dies das Ziel der Täter: Man will Sie „am Boden” sehen!
Und den „Gefallen” wollen Sie den Tätern doch nicht tun, oder?

Prüfungsangst ist weit verbreitet in unserer übermäßig leistungsbetonten Gesellschaft. Und es ist streng genommen keine Angst vor der Prüfung selbst, sondern die Angst vor dem Versagen und den daraus möglichen Konsequenzen, sowie die Angst vor der Beschämung. Es muss auch nicht immer eine Prüfung an einer Schule oder Institution sein. Viele Lebenssituationen haben den Charakter einer Prüfung: Nämlich immer dann, wenn wichtige Entscheidungen zu treffen sind – und vor allem, wenn solche Entscheidungen nicht mehr rückgängig gemacht werden können. Extremer Stress ist die Folge.

Unter den Stichworten: Raucherentwöhnung, Rauchen aufgeben sofort usw. scheint es einen lukrativen Markt für allerlei „schnelle Lösungen” zu geben. Ich kenne aber viele Menschen, die nach einiger Zeit doch wieder mit dem Rauchen begonnen haben, trotz aller guten Vorsätze. Es muss also wohl eine Antriebskraft geben, die mit den üblichen Angeboten zur Raucherentwöhnung nicht beseitigt wird. Ebenso oft höre ich von Menschen, die nach Aufgabe des Rauchen zu „Naschkatzen” geworden sind und nun Gewichtsprobleme entwickelt haben.

Sie möchten dauerhaft und nachhaltig Abnehmen, Ihr Gewicht verringern? Dann haben Sie wahrscheinlich bereits viele Diäten, Pillen und Pülverchen, Nahrungsergänzungsmittel und dergleichen ausprobiert…   – und wahrscheinlich hat nichts wirklich dauerhaft geholfen, oder?

Viele Menschen leiden darunter, dass es ihnen nicht gelingt, Beziehungen und Freundschaften einzugehen und diese lebendig aufrecht zu halten. Und was dort nicht gelingt, setzt sich beim vergeblichen Versuch fort, eine erfüllte, lebendige Partnerschaft gestalten zu können. In einer fachlich qualifizierten, ursächlich orientierten Beratung, aus der auch flexibel zeitweilig eine Therapie werden mag, können diese Schwierigkeiten auflösen. Zusätzlich gewinnen Sie dabei neue Erkenntnisse und Fähigkeiten, sodass sich für Sie daraus ganz neue Möglichkeiten und Freiräume ergeben!

Erröten in sozial wichtigen Situationen kann sehr belastend sein. Wohlmeinende Aufforderungen von Freund/innen oder Eltern „sei doch nicht so schüchtern!”, verursachen einen unangnehmen Leistungsdruck, der nicht hilfreich ist. Denn wer in der Falle des Errötens oder der Schüchternheit sitzt, setzt sich meist schon viel zu sehr selbst unter Druck. Und Druck ist hier nun gar nicht hilfreich.
Ich habe bis ins Twen-Alter hinein selbst Probleme mit Erröten gehabt. Und zusätzlich konnte ich im Gespräch kaum jemandem in die Augen sehen und Blicken stand halten. Nutzen Sie meine Erfahrungen und mein therapeutisches Fachwissen, um sich aus diesen Fallen nachhaltig zu befreien!