In einigen Jahren könnte es sein, dass diese Art von globalem Trauma und dessen Folgen als „Psychische Störung“ in das Internationale Verzeichnis aller Krankheiten aufgenommen wird. – Die ersten Zeichen einer globalen Traumatisierung erkenne ich aber spätestens seit Beginn des zweiten „Lock-Down“. Sie glauben, ich übertreibe? – Erfahren Sie im Folgenden mehr dazu:

So wirken die Corona-Zwangsmaßnahmen auf die Psyche der Menschen:

durch Ängste die Menschen hilflos und gefügig machen…

Dass die Medien einschließlich unserer sogenannten „Qualitäts-Medien“ immer darauf aus sind, die Einschaltquoten und Abonnement-Zahlen zu erhöhen, dürfte inzwischen bekannt und anerkannt sein. Auch der Spruch: „Nur eine schlechte Nachricht ist eine gute!“ spiegelt die auflagensteigernde und Macht erschaffende Sensationsgier wider. Ganz in diesem Sinne war es den Medien recht, dass es da ein angeblich neues Virus gab, das natürlich als sensationell gefährlich dargestellt werden musste.

Zudem gab es bereits seit dem Jahr 2002 mehrere Studien, in denen von extrem reichen und somit mächtigen Menschen ein Angst erzeugendes Szenario durchgespielt wurde, mit dem klaren Ziel, besser über die Menschen herrschen und die dabei störende Demokratie abbauen zu können. Viele dieser Super-Reichen halten große Beteiligungen an Pharma-Konzernen. Andere finanzieren mit „großzügigen und uneigennützigen Spenden“ die WHO, Universitäten, Kliniken mit Forschungsbetrieb, die „Leopoldina“ in München, das RKI usw. und nehmen so gezielt Einfluss auf weltweit wirksame Entscheidungen im Gesundheitswesen und in der Politik.

Ferner spielten zahlreiche korrupte Wissenschaftler eine bedeutsame Rolle bei dem Schüren von Angst vor einer Pandemie. Hier steht nicht nur das persönliche Geltungsstreben der Beteiligten als Motivation, sondern sehr oft die Abhängigkeit von universitärer Forschung und Lehre vom Einwerben von Drittmitteln. Der Staat spart also an der Bildung und lässt es zu, dass über „großzügige Zuwendungen“ die Industrie (speziell auch die Pharma-Branche) die Forschung samt ihrer Ergebisse ganz in ihrem Sinne beeinflusst wird. Wes Brot ich ess, des Lied ich sing!

Die meisten Politiker ließen sich nun vor den Karren der Medien und den Karren der wenigen Superreichen sowie der dubiosen Wissenschaftler spannen: Sie spielen sich als Beschützer und Retter der Menschen auf und profilieren sich als die „stark und wirksam Durchgreifenden“ sowie „proaktiv Handelnden“ – als Politiker mit Tat- und Durchsetzungskraft, die die angebliche Pandemie in den Griff bekommen. Manche wissen sogar genau, an welch miesem Spiel sie sich aktiv beteiligen und machen es trotzdem.

Es sind also extrem starke weltweit wirksame Kräfte, die die Menschen weltweit in Angst und Schrecken versetzt haben. Angst alleine reicht nicht aus, um dem ganzen Geschehen eine Zielrichtung zu geben, wohin sich denn global etwas entwickeln soll. Angst weckt die Sehnsucht nach Sicherheit und nach Lösungsmöglichkeiten und bereitet so die Menschen vor für die eigentliche Manipulation. – Aber außer der absichtlich geschürten Angst vor einem vermeintlichen Killervirus haben die Macher der Pandemie eine weitere Maßnahme, mit der sie die Menschen gefügig machen:

die Ressourcen der Menschen vernichten…

Die Angst der Menschen richtet sich – dank der Fehl-Information durch die Medien, der Politiker und der Wissenschaftler – auf die Infektion durch das Virus mit nachfolgender schwerer und eventuell tödlicher Krankheit. Normaler Weise würden die Menschen angesichts dieser Bedrohung damit beginnen, verstärkt Verantwortung für ihre Gesundheit zu übernehmen. Sie würden also z.B. sich um gesündere Ernährung kümmern, öfters Schwimmen und in die Sauna gehen, verstärkt im Fitness-Center trainieren, Yoga oder Pilates machen.
Und weil Angst zugleich Stress bedeutet, würden die Menschen einander beistehen, indem sie sich öfter als bisher treffen und in der Verbundenheit von Gemeinschaft Stress abbauen. Damit würden sie sich nicht allein und hilflos ausgeliefert empfinden. Das Verhalten aller Säugetiere und besonders der Primaten, durch kooperatives und soziales Miteinander Gefahren und Ängste überwinden zu können, ist sogar genetisch programmiert – einfach weil die genetischen Programme auf die bestmögliche Sicherstellung des Überlebens ausgerichtet sind.

Alle diese selbst- / eigenverantwortlichen Handlungen bezeichne ich als Ressourcen, als Kraftquellen, mit denen Menschen auch mit harten Belastungen, Stress und Ängsten konstruktiv umgehen und diese Situationen sogar gestärkt überwinden können. Es ist übrigens seit Jahrzehnten bekannt, dass Babies mit einem extrem starken Bedürfnis nach Bindung sowie nach Einfühlung und Mitgefühl auf die Welt kommen. Denn nur so können „Säugetiere“ überleben.
Zudem können Babies ihr Nervensystem noch nicht aus eigener Kraft regulieren. Sie benötigen die Mutter und auch den Vater zur Co-Regulation, um dann zu erlernen, sich selbst regulieren zu können. Dies geschieht überwiegend in den ersten drei bis vier Lebensjahren – genau die Lebenszeit, in der die meisten und folgenreichsten Entwicklungs-Traumen entstehen können.

Werden die Grundbedürfnisse der KInder nach Bindung und Verbundenheit, nach Einfühlung und Mitgefühl und später nach Regulierung von Nähe und Distanz, nach Autonomie, nach Zugehörigkeit zu einer Gruppe, nach Spiel, Spaß, Freizeit nicht oder nur unzureichend erfüllt, so entstehen Bindungs- und Entwicklungstraumen. Deren Folgen zeigen sich oft erst im Erwachsenenalter daran, dass Beziehungen zu anderen Menschen z.B. in Freundschaften, in Partnerschaften, in der Ausbildung, am Arbeitsplatz usw. nicht gelingen und oft auch das Erwirtschaften einer stabilen materiellen Grundlage erschwert ist.

Auch im Erwachsenenalter ist Bindung und Beziehung, Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft äußerst wichtig für die psychische und die allgemeine Gesundheit des Menschen. Dazu gehören auch Spiel, Spaß, Freizeit und Erholung, Kultur und Creativität.

Durch die Corona-Zwangsmaßnahmen werden den Menschen weltweit nun alle die oben beschriebenen und grundlegend wichtigen Ressourcen staatlicherseits entzogen und unter Strafe gestellt! So etwas hat es in der gesamten Geschichte der Menschheit noch nie gegeben. Die Zwangsmaßnahmen richten sich somit auch gegen die genetische Programmierung, die unser aller Überleben durch ein soziales, kooperatives und einfühlsames MIteinander sicher stellen möchte. – Verkürzt ausgedrückt: Die Zwangsmaßnahmen richten sich gegen das Überleben! Sie fördern keine Gesundheit sondern zerstören die Grundlagen der Gesundheit und zugleich auch die materiellen Existenzgrundlagen!

Innere Widersprüche und gesellschaftliche Spaltung erzeugen

Zuerst werden die Menschen in Angst und Schrecken versetzt aufgrund einer erfundenen Pandemie. Dann nimmt man ihnen gleichzeitig alle ihnen vertrauten Möglichkeiten (Ressourcen), diese Stressbelastung auszuhalten und halbwegs gesund zu durchstehen. Und dann fordert man zugleich von ihnen unter Strafandrohung (!) ein Verhalten, das angeblich ihre Gesundheit schützen würde, wie z.B. Masken zu tragen und Abstand voneinander einzuhalten.

Das, was angeblich der Gesundheit bzw. Infektionsbekämpfung dienen soll, dient in Wirklichkeit dazu, die Menschen noch mehr ins Unglück, in Stress, in Verzweiflung zu treiben. Und diese Sichtweise habe nicht ich hier erfunden, sondern sie ist präzise beschrieben im Strategiepapier des Bundesministeriums des Inneren, das Sie hier herunter laden können. Das bedeutet: Die Täter wussten von Anfang an genau, was sie tun! Sie können nicht auf Unwissenheit plädieren.

Was ist das für eine „Gesundheitspolitik“, die unter dem Vorwand, unser aller Gesundheit zu schützen, uns alles verbietet, was das Leben erfreulich und lebenwert macht? Geselliges Miteinander, Sport, Wellness, Kultur, Freizeit Erholung und Reisen… alles weg!

soziales Miteinander durch Abstandsregeln / „Social Distancing“ zerstören

Wie bis hierher beschrieben, ist es eine genetisch programmierte Verhaltensweise aller Säugetiere und des Menschen, bei Bedrohung und Gefahr zusammen zu stehen, um besser überleben zu können. Als Antriebskraft wirkt hier das Einfühlungsvermögen und Mitgefühl, welches ebenfalls bei allen Säugetieren und Menschen genetisch angelegt ist. Für Babies ist – wie ich oben bereits ausführte – die Co-Regulation des Nervensystems durch die körperliche Nähe der Mutter existenziell erforderlich. Viele Menschen in den Luftschutzbunkern haben sich aneinander geschmiegt, um etwas Beruhigung zu erleben.

Die Abstandsregeln – in Neusprech auch als „Social-Distancing“ bezeichnet – stehen in völligem Gegensatz dazu. Ferner beinhalten die Abstandsregeln die angst-steigernde Vorstellung, dass jeder andere Mensch mich anstecken könnte und somit eine Bedrohung darstellt. Und noch schlimmer: Ich könnte andere anstecken und somit schlimmstenfalls am Tod eines anderen Menschen schuldig werden.
Wie kann ich also für meine Gesundheit sorgen, wenn alle mir bisher bekannten und geliebten Verhaltensweisen zur Pflege meiner körperlichen und psychischen Gesundheit bei Strafe verboten werden und gleichzeitig mir unter Strafe ein Verhalten aufgezwungen wird, das nachweislich meine körperliche und psychische Gesundheit zutiefst schädigt? Und dann wird obendrein noch behauptet, dass diese schädigenden Maßnahmen meine Gesundheit fördern würden!

Psychische Zerstörung durch DoubleBind-Botschaften:

Mich erinnert dies sehr an meinen Vater, der mich oft mit dünnen Bambusrohrstöcken blutig geprügelt hat. Und dann sagte der doch tatsächlich: „Mir tut das doch auch weh, wenn ich dich so schlagen muss. Aber es ist zu deinem Besten, denn wir wollen doch nur, das was Rechtes aus dir wird!“ – Und jetzt stellt sich eine „alleinseligmachende Mutter Merkel“ und ein Herr Spahn sowie weitere Spießgesellen vor die Kameras und behaupten, dass doch alles zu meinem Besten sei, was sie mir da unter Strafandrohung abfordern, denn sie wollten doch nur, dass ich gesund bleibe! –
Ich kann mich nicht erinnern, dieses Gesindel zu meinen Erziehungsbevollmächtigten oder zu meinen Vormündern bestellt zu haben! Und für meine Gesundheit und über mich selbst möchte ich selbstbestimmt und eigenverantwortlich handeln können und das tun, was ich für richtig halte wie z.B. in die Sauna oder ins Fitness zu gehen, mit meinen Freunden zu klettern oder zum Tanzen zu gehen!

Psychologisch gesehen ist das, was hier von seiten der Politiker betrieben wird, ein die Psyche zerstörendes Spiel mit sogenannten DoubleBind-Botschaften. Eine einfache Form der DoubleBind-Botschaft wäre z.B.: „Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass!“ Egal zu welcher Handlung sich der Empfänger der Botschaft entschließt, er wird das Falsche tun und davon die Konsequenzen zu spüren bekommen.
Folge ich meiner eigenen Lebenserfahrung und nutze meine bewährten Ressourcen, um gesund zu bleiben, werde ich mit Bußgeldern und sozialer Ächtung gestraft. Folge ich den Befehlen der Politiker und ihren Zwangsmaßnahmen, so kann ich zwar Strafen abwenden, muss mich aber selbst sozial ausgrenzen und isolieren und auf alle meine Ressourcen verzichten, sodass ich damit meine körperliche und psychische Gesundheit selbst schädige. –
Egal wie ich mich entscheide, ich erleide massiven Schaden. Zudem erlebe ich mich dadurch meiner Entscheidungsfreiheit beraubt und bevormundet, hilflos und ohnmächtig ausgeliefert der Willkür der Politiker.

Die Maskenpflicht

Aber das bisher Dargestellte reicht den Politikern ja noch nicht aus. Es muss auch noch eine Maskenpflicht angeordnet werden, obwohl alle medizinische und wissenschaftliche Erfahrung die Schädlichkeit solcher „Maskerade“ bestätigt. Selbst die WHO hatte im Oktober 2019 in einer Studie zur Eindämmung von Pandemien und im November 2020 erneut bestätigt, dass die Masken keinen Nutzen bringen würden. Und in einem Interview im Rahmen der Bundespressekonferenz bestätigte Frau Merkel dem Journalisten Reitschuster, dass der Befehl zum Maskentragen politisch motiviert sei und nicht medizinisch! – Tja, wer dauernd lügt, kann die Fülle der Lügen bald nicht mehr unter Kontrolle halten und neigt dazu, ab und zu versehentlich auch mal ein Stückchen Wahrheit raus zu lassen.

Masken stellen ein starkes psychologisches Symbol der Gefahr dar. Sie sind seit fast einem Jahrhundert in Operationssälen in Gebrauch und daher für fast alle Menschen emotional aufgeladen mit Krankheit, Unglück und Tod. Dieses Symbol sollen wir nun fast ständig im Gesicht tragen, sodass wir ständig im Tagesverlauf an die Bedrohung durch die angebliche Pandemie und das fürchterlich qualvolle Sterben durch die Virusinfektion erinnert werden. Das verstärkt ununterbrochen die bereits bestehenden Ängste. Und es macht zugleich ständig bewusst, dass jeder andere Mensch eine mögliche Gefahr darstellt und ich selbst für andere gefährlich sein kann.

In einer umfangreichen Befragung wurde festgestellt, dass die Masken bei den Menschen mehr Stress und Ängste auslösen, als die Angst vor dem Virus und einer möglichen Infektion!  – Gleichzeitig aber wird von Politikern, manchen Wissenschaftlern und einigen Ärzten behauptet, dass die Masken eine gute Schutzwirkung hätten und uns vor Infektionen bewahren und somit unserer Gesundheit dienen würden.

Wie schon oben ausgeführt, handelt es sich auch hier um eine DoubleBind-Botschaft: Jeder realistisch informierte Mensch weiß inzwischen, dass die Masken die Gesundheit massiv schädigen, weil Masken nie für längeren Gebrauch bestimmt sind, weil Masken zur gesundheitsschädigenden Rück-Atmung von CO2 führen (besonders bei Kindern) und weil Masken schon nach kurzer Tragezeit durch Atemfeuchtigkeit und die warme Atemluft eine ideale Zuchtstation für Viren, Bakterien und Pilze bilden, die die Atemwege befallen. Zudem sind Masken bis zur Güteklasse FFP2 als Feinstaubmasken konstruiert und lassen zwischen 25% und 60% aller Viren durch.
Werden im Berufsleben Masken vorgeschrieben, so muss eine fachliche Einweisung in deren Benutzung erfolgen, die maximale ununterbrochene Tragezeit ist begrenzt, Erholungspausen zwischen den Tragezeiten sind vorgeschrieben und eine ärztliche Überwachung der Gesundheit der Beschäftigten ist erforderlich. Solche Vorschriften existieren im Rahmen der Arbeitsschutzvorschriften und der Vorgaben der Berufsgenossenschaften, eben weil das längere Tragen von Masken tatsächlich erhebliche Gesundheitsgefahren mit sich bringt!

Um die menschlichen Grundbedürfnisse nach Bindung und Verbundenheit erfüllen zu können, ist die Fähigkeit zu Mitgefühl und Einfühlung erforderlich. Mitfühlen und Einfühlen sind nur möglich, wenn man den Gesichtsaudruck des anderen uneingeschränkt wahrnehmen kann, also ohne Verhüllungen oder Masken. – Masken verhindern also Einfühlung und Mitgefühl und tragen so aktiv zur Zerstörung des MIteinanders und der menschlichen Gemeinschaft bei. Und Kinder – je jünger sie sind – benötigen für die Entwicklung ihrer sozialen, emotionalen, sprachlichen und weiterer Kompetenzen den Blickkontakt und die Mimik ganz besonders! – Wozu Menschen ohne Mitgefühl und Einfühlung fähig sind, haben Millionen Menschen weltweit in Kriegen, Konzentrationslagern, Foltergefängnissen und Isolationshaft erleiden müssen und meist mit dem Tod bezahlt!

Masken sind also – bestätigt durch die o.g. Aussage von Frau Merkel – nicht ein Zeichen für Schutz, sondern ein politisch motiviertes Zeichen für untertänige Gehorsamkeit und Fügsamkeit. Dies wird noch verstärkt durch die typisch deutsche Tendenz zur Blockwart-Mentalität, die schon unter Hitler Hochkonjunktur hatte. Die gegenseitige Sozialkontrolle statt einer mitfühlenden und einfühlsamen Verbundenheit zerstört die Grundlage der menschlichen Gemeinschaft.

Und wieder wird die Double-Bind-Botschaft sichtbar: Angeblich soll die Maske und deren strafbewehrte Durchsetzung die Gesundheit schützen. Tatsächlich aber zerstört sie die Gesundheit. Denn die Zwangsmaßnahmen leisten – zusätzlich zu der psychischen und körperlichen Gesundheitsschädigung – einen wichtigen Beitrag, die Menschen gegeneinander aufzubringen, sich gegenseitig zu bespitzeln und zu misstrauen. Die Herausbildung von emotionalen und sozialen Kompetenzen, die natürliche gesunde Entwicklung der Kinder wird verhindert. Der Stress in der Gesellschaft wird erhöht und zusätzlich zu der Angst vor dem Virus gesellt sich nun  auch noch die Angst vor Denunziation und sozialer Verurteilung und Ausgrenzung als „verantwortungloser rücksichtsloser Mensch“.

Technik und Technisierung als „rettender Ausweg“ und Zukunftsperspektive?

In der Not, in die die Menschen durch die Zwangsmaßnahmen gebracht worden sind, wird ihnen – sozusagen als Ersatz für reale menschliche Kontakte – die Technisierung angeboten. Kinder und Jugendliche sollen im Zuge der angeblich so fortschrittlichen Digitalisierung am besten nur noch per Fernunterricht, Zoom usw. unterrichtet werden.
Dabei ist doch seit Langem bewiesen, dass Menschen am meisten lernen können, wenn jemand (ein Lehrer) da ist, der in ihnen Begeisterung weckt und ihr Interesse und ihre natürliche Neugier an Entdeckung und Erweiterung eigener Fähigkeiten fördert (= Kernbotschaften von Gerald Hüther und Jesper Juul)
Vorteil der Digitalisierung für die Herrschenden ist zugleich, dass alle Lerninhalte standardisiert werden und inhaltlich immer ganz auf der Linie der Herschenden sind. Die Entstehung von kritischem Dialog und von Neuem wird so wirksam weg-dressiert! Die Untertänigkeit und der Gehorsam werden andressiert.

Falsche Propheten verkünden uns, dass eine Zoom-Konferenz mit unseren Liebsten ein gleichwertiger Ersatz für die reale Begegnung wäre. Grüne Spinner verklären solche Notlösungen auch noch als umweltfreundlich und ökologisch wertvoll, weil ja Fahrtaufwand und somit Klimabelastung verringert würden.
Tatsächlich aber greift das Gefühl einer allgemeinen Vereinsamung und Isolation immer mehr um sich. Ausdruck findet dies in den sich inzwischen verzehnfachten Suizid-Zahlen – besonders sind Jugendliche betroffen (!), in der Zunahme von Depressionen um 28% seit Beginn der Angst-Pandemie bis Dezember 2020 (laut Bundes-Psychotherapeutenkammer), in der Zunahme von Alkoholismus und Drogenkonsum. Im März 2021 warnte die Deutsche Psychotherapeutenvereinigung, dass die Nachfrage nach Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie bis Ende 2020 um 60% und die für Erwachsene um 40% zugenommen hat. Seit April 2021 erfolgt bei der Aufnahme in Psychosomatischen Kliniken und in Psychiatrien eine Triage: Das heißt, es werden nur noch hoch-suizidale Patienten aufgenommen und alle mit weniger „dringenden“ Schwierigkeiten werden abgewiesen!

Bisher war die Arbeit an einem Arbeitsplatz inmitten von Kollegen ein wichtiger sozialer Faktor, um ein Miteinander zu erleben, eine Gemeinschaft, eine Verbundenheit in der realen Begegnung – zumindest an denjenigen Arbeitsplätzen, die von den Unternehmer konstruktiv / positiv gestaltet worden sind. – Gemäß der Technisierung und dem ständig steigenden Kostendruck kam das „SocialDistancing“ vielen Unternehmen gerade recht, nun auf kostensparendes „HomeOffice“ umzusteigen.
Damit brachen auch diese Sozialkontakte weg. Nun sitzen die Menschen wie ein Hamster im Rad in ihren Wohnungen vor Bildschirmen, einsam und isoliert: Schlafen - Essen - Mattscheibe - Essen - Mattscheibe - Schlafen. Ist das die neue Perspektive auf eine „bessere Zukunft“? – Haben wir nicht erste Ansätze davon bereits in dystopischen Filmen gesehen wie z.B. in Orwells 1984 oder Aldous Huxley's „Schöne neue Welt”?

Ziel: völlige Gefügigkeit

Wie bis hierhin gezeigt, beinhalten alle Corona-Zwangsmaßnahmen eine Double-Bind-Botschaft. Diese führt zu einem inneren psychischen Konflikt des Empfängers der Botschaft – einen Konflikt, den er nicht auflösen kann. Die Unfähigkeit, diesen Konflikt nicht auflösen zu können und auch keine Erklärung dafür zu finden, führt dazu, dass der Mensch sich als völlig hilflos, ohnmächtig ausgeliefert und ohne Perspektive erlebt. Dieser Konflikt führt bei Erwachsenen und Jugendlichen zu einer ähnlichen Überlastung, wie die innere Spaltung, die zum Entwicklungstrauma von Kindern führt.

Mit diesen Empfindungen neigt der Mensch dazu, jede Botschaft und jedes Narrativ als rettend anzunehmen, das ihm hilft, den inneren Konflikt zu lindern und das wieder Struktur und Sicherheit sowie eine Aussicht auf Besserung verspricht. Genau dies ist die Motivation und Erwartung derjenigen Menschen, die die Zwangsmaßnahmen als konstruktiv und hilfreich erleben und sie mit aller Härte umgesetzt sehen wollen. Die Zustimmung zu den Zwangsmaßnahmen erspart ihnen, die eigenen Ängste, die Unsicherheit und die Hilflosigkeit mit voller Härte spüren zu müssen – denn nun gibt es ja etwas zu tun: die Zwangsmaßnahmen durchsetzen helfen! Damit kommen die Befürworter ins Handeln. Sie fühlen sich damit wieder selbstwirksam. Und das wiederum erspart ihnen das Gefühl der eigenen Ohnmacht und Hilfslosigkeit. Zugleich schaffen die Zwangsmaßnahmen einen Ersatz für die Strukturen und geben eine Orientierung, denn beides ist durch die Zwangsmaßnahmen verloren gegangen.

Für viele Menschen mit belasteter Kindheit mutet das Verhalten der Politiker genau so an, wie damals die Eltern oder andere Bezugspersonen mit ihnen umgegangen sind: „Erst wenn du brav und artig bist, dann darfst du wieder…“ „wir sind zwar hart zu dir, aber wir meinen es doch nur gut mit dir!“ ... „Es ist doch nur zu deinem Besten!“ Solche Äußerungen von Eltern liefern den Kindern eine scheinbar glaubhafte Erklärung für das Unfassbare, Ungerechte und Untragbare, was ihnen angetan wird. Solche Äußerungen bezeichnet man als „Narrativ” – eine Geschichte, die Unrecht oder Lügen zu Recht oder zur Warheit  verdrehen soll. Narrative sind demnach auch die Horrorgeschichten über die angebliche Gefährlichkeit des Corona-Virus oder über die Notwendigkeit der Zwangsmaßnahmen, über die angebliche Ungefährlichkeit sowie die angebliche Wirksamkeit der gentechnischen Wirkstoffe (auch Impfung genannt) sowie die Versprechungen auf Lockerungen, wenn man brav und artig ist.
Dazu kommt die Gefahr, sozial ausgegrenzt und isoliert oder sogar angefeindet zu werden, wenn man sich den Zwangsmaßnahmen nicht fügen und die Narrative nicht glauben will – ebenfalls ganz ähnlich wie in mancher Kindheit: „Wenn du böse und ungezogen bist, dann mag dich keiner mehr!“

Indem ein Mensch also aus seiner Verzweiflung heraus alles als hilfreich annimmt, was ihm in dieser Situation von den Überlegenen geboten wird, verrät er sich selbst, seine Bedürfnisse, seine Wünsche, ja sogar das Konzept, das er von sich selbst als Mensch in dieser Welt hat. – Und genau dies geschieht, wenn die Menschen aufgrund der drastischen Strafen, die die Corona-Zwangsmaßnahmen androhen, lieber gefügig werden und untertänig gehorchen. Es scheint der Weg des geringsten Widerstands, des geringsten Übels und der „schnellen Lösung“ zu sein. Aber die tatsächlichen „Kosten“, die sich in psychischen und körperlichen gesundheitlichen Folgen zeigen, aber auch im Verlust von Freiheit, Bürgerrechten und Demokratie, die sieht der Mensch nicht.

Ziemlich ähnlich ist auch in diesem Zusammenhang das sogenannte Stockholm-Syndrom. Bei einer länger andauernden Geiselnahme in Stockholm waren die Psychologen später überrascht darüber, dass sich die meisten Geiseln auf merkwürdige Weise mit den Geiselnehmer solidarisch empfanden und sogar teils deren Argumente übernommen hatten. – Mit dieser Form der Anpassung konnten die Geiseln in erheblichem Maß den Stress abbauen und somit eine subjektive Erleichterung erleben. Denn nun hatten sie für das Unfassbare, das ihnen geschah, eine stimmige Erklärung, eine Struktur, ein Narrativ. Und außerdem konnten die Geiseln so die Gefahr, von den Geiselnehmern als potenzieller Feind behandelt zu werden, verringern. Und das führte zu einem Gefühl von mehr Sicherheit.

Ähnlich verhalten sich nun viele Menschen, die glauben, dass sie durch braves Befolgen aller Zwangsmaßnahmen bald wieder ihre Freiheit erlangen könnten. Welch ein Irrtum! – Diese Gefügigjkeit und Untertänigkeit ist erforderlich, damit sich die Menschen (nach genügend langer Leidenszeit des LockDown) bereitwillig gentechnisch verseuchen lassen mit einem gentechnischen Wirkstoff, der fälschlich als Impfstoff bezeichnet wird.
Und dass sie in der Zeit nach ihrem menschlichen Genversuch, der vermeintlichen Impfung, auch weiterhin brav und gehorsam bleiben, wenn die Zwangsmaßnahmen gar nicht aufgehoben werden! (siehe hierzu das Strategiepapier des Bundesinnenministeriums)

Die psychologischen Techniken, die im Rahmen der Corona-Zwangsmaßnahmen angewendet werden, gehen zum Teil auf Menschenversuche in den Konzentrationslagern Hitlers zurück. Einige der damaligen Folterknechte wurden von der CIA freudig begrüßt, um in deren Dienst ihre Erkenntnisse und Techniken zu verfeinern. Die psychologischen Grundlagen von CIA-Verhörmethoden (weiße Folter), die im Rahmen der CIA-Programme MKA-Ultra und Cubark entwickelt wurden (hier Teil 1 und Teil 2), finden sich in weiten Teilen wieder in den Strategiepapieren des Bundesinneministeriums und in den zu beobachtenden Auswirkungen auf die Menschen. Immer geht es darum, Menschen gefügig zu machen, ihren Willen, ihre Identität zu brechen, um sie dann beliebig beherrschen und kontrollieren zu können. Auch die DDR-Stasi hatte ihre Freude daran, wie man noch heute aus Stasi-Unterlagen über „Zersetzung“ nachlesen kann. Im Foltergefängnis Guantanamo wurden die Techniken perfektioniert. Und spätestens seit ca. dem Jahr 2002 wurden die ersten Planungen für das heutige Pandemie-Spektakel begonnen.

Eine weitere extrem auffällige und wirklich horrormäßige Verbindung zwischen den aktuellen Corona-Zwangsmaßnahmen und deren faschistoide Durchsetzung über die Gesundheitsämter, die Ärztschaft, die Psychiater und über Wissenschaftler, Forscher, Universitäten und Kliniken fand ich in Band 1 aus der Reihe „Ideologische Mächte im Faschismus“: Wolfgang Fritz Haug: Die Faschisierung des bürgerlichen Subjekts. Ich erlaube es mir, die Kopie hier zu verlinken.
In erschreckender Weise wird heute wie damals das staatliche Gesundheits- und Sozialwesen dazu missbraucht und eingespannt, die Errichtung einer faschistischen Herrschaft zu unterstützen und zu ermöglichen! Nur stehen heute technisch raffiniertere Mittel und Methoden zur Verfügung als damals. Auch die psychologischen Methoden zur Beeinflussung und Manipulation der Menschen sind seitdem extrem verfeinert worden.

Was können wir gegen eine Corona-Traumatisierung konkret tun?

Aus allem, was ich bis hierher ausgeführt habe, wird zugleich auch sichtbar, welche Gegenmaßnahmen erforderlich sind, um der um sich greifenden weltweiten faschistischen Gewalt entgegen zu wirken:

  • Die wichtigste Maßnahme ist: Schalten Sie alle Medien ab, die die offizielle Angst-Pandemie schüren – ganz besonders die sogenannten „Qualitäts-Medien“, für die Sie ja leider noch Zwangsgebühren zahlen müssen, um sich verdummen, verarschen und ängstigen zu lassen. Hören Sie nicht mehr auf Medien, die Ihnen Angst einflößen oder die Ihnen sagen, dass die Zwangsmaßnahmen doch nur zu Ihrem Besten und zu Ihrem Schutz seien.
    Werden Sie wieder Herr über den AUS-Schalter an Ihrem Fernseher!

  • Informieren Sie sich über seriöse alternative Informations-Angebote wie z.B. dem Corona-Ausschuss, über 2020news.de, über das Magazin Rubikon, über den Blog des Journalisten Reitschuster oder weitere Angebote. (Mit der Verlinkung dieser Angebote erkläre ich, dass ich nicht mit allen auf diesen Websites veröffentlichten Meinungen und Darstellungen übereinstimme!)

  • Prüfen Sie Ihr Kommunikationsverhalten: Wenn Sie dazu neigen, per Mail, Chat, Messenger oder Zoom / Skype usw. mit anderen Menschen in Verbindung zu sein, prüfen Sie, ob Sie sich nicht lieber mit dem anderen zu einem persönlichen Treffen in der realen Begegnung verabreden wollen!
    Reale Begegnungen sind psychisch heilsam: Wenn sich Ihr Lächeln im Lächeln des anderen wider spiegelt, geschieht Spannungsabbau und Stärkung! (z.B. im Supermarkt gegenüber der Kassiererin) Zudem stärkt die reale Begegnung  die natürliche Weiterentwicklung Ihres Immunsystems, so wie dies schon seit zig Jahrtausenden prima funktioniert hat.

  • Vertrauen Sie sich selbst und den Kräften Ihres Körpers! Wenn unser Immunsystem so fragil wäre, wie die Angst-Pandemiker Ihnen einreden wollen, dann hätte die Menschheit bis heute gar nicht überleben können. Denn noch vor rund 150 Jahren gab es die Pharma-Industrie und die Impf-Industrie noch gar nicht. – Im Übrigen gehört auch der Tod zum Leben dazu. Auch das müssen wir wieder lernen, hinzunehmen!

  • Nutzen Sie jede sich bietende Gelegenheit für gemeinsame Freizeit, Sport, Spiel und Spaß! Mir ist bekannt, dass immer mehr Menschen sich die Zwangsmaßnahmen nicht länger gefallen lassen: Wenn die Obrigkeit nicht hin schaut, wird getanzt, gefeiert und gelacht! – Es sind mehr Menschen in dieser Art Widerstand unterwegs, als Sie denken – und als die Medien Ihnen einreden wollen. Kommen Sie ins aktive Handeln, statt in Hilflosigkeit und Ohnmacht zu erstarren!

  • Prüfen Sie die Aussagen der Parteien und wählen Sie möglichst nur solche, die in ihrem Programm zusichern, sich für die schnellstmögliche Abschaffung der Zwangsmaßnahmen einzusetzen.

  • Machen Sie, wenn möglich, Ihren Protest gegen die Zwangsmaßnahmen öffentlich, z.B. indem Sie Sticker oder entsprechend bedruckte T-Shirts tragen oder Poster / Plakate an Ihrem Fahrrad befestigen usw. usw. – Achten Sie auf die Ankündigung von Demonstrationen und anderen Protestaktionen.

  • Seien Sie „ungehorsam“, seien Sie ein „Selbst-Denker“ und tun sie, was Ihre Lebensfreude und Lebenslust vergrößert…

 

Warum können die Corona-Zwangsmaßnahmen eine Traumatisierung bewirken?

Bitte lesen Sie meine Ausführungen zu den drei Arten von Traumatisierung, die heute in der Psychotherapie anerkannt sind. Und vergleichen Sie diese Aussagen mit dem, was ich bis hierher über die psychosozialen Auswirkungen der Corona-Zwangsmaßnahmen beschrieben habe. Sie werden erkennen:

Erwachsene sind gefährdet, ein Langzeit-Trauma zu erleiden, wobei die oben beschriebenen psychologischen Wirkungsmechanismen als politisch gewollter Bestandteil der Zwangsmaßnahmen die Verursacher des Traumas sind. Sichtbar wird die psychische Wirkung z.B. darin, dass die Anfrage nach Psychotherapie für Erwachsene bis zum Februar 2021 um über 40% zugenommen hat.

Viel schlimmer sind die Kinder und Jugendlichen betroffen: am 19.02.2021 meldete die Deutsche Psychotherapeutenvereinigung, dass 60% mehr Anfragen nach Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie vorliegen. Kinder trifft es am härtesten und die Schäden sind bei ihnen am größten: Sie sind am verletzlichsten, weil sie im Rahmen ihrer natürlichen Entwicklung erst noch Ressourcen, Resilienz und Selbstheilungsfähigkeiten entwickeln müssen und die derzeitigen Belastungen noch während dieser Entwicklungszeit auf sie einwirken. Je jünger die KInder sind, um so massiver und schädigender wirken die Zwangsmaßnahmen – ganz besonders sind hier die Masken zu nennen und die „Abstandsregeln“. – Durch diese massiven Beeinträchtigungen können KInder ihre altergsgemäßen Entwicklungsschritte nur unzureichend durchlaufen, sodass sie mit großer Wahrscheinlichkeit ein Entwicklungstrauma erleiden.

Massive psychische Schädigung von Kindern

Kinder werden körperlich durch Masken massiv geschädigt z.B. durch Rückatmung von CO2, Rückatmung von Bakterien, Viren und Pilzen aus dem Maskenmaterial usw. zumal ihr Lungenvolumen noch sehr klein ist. Kinder werden aber in viel stärkerem Ausmaß und nachhaltig psychisch geschädigt:
Denn bis ca. zum 20. Lebensjahr und besonders in den sensiblen Jahren von 0 bis 6 Jahren lernen die Kinder soziale Kompetenzen wie z.B. Einstimmung, Einfühlung und Mitgefühl mit sich selbst und mit anderen. Dabei ist zwingend notwendig, den Gesichtsausdruck in Verbindung mit der ganzen Körperhaltung und Gestik als Gesamteindruck bewusst wahrzunehmen. Masken verhindern, den Gesichtsausdruck als wichtigsten Bestandteil zur Entwicklung dieser Fähigkeiten wahrzunehmen und zutreffend interpretieren zu können.

Da jedes Lernen in den ersten Lebensjahren neuronale Verknüpfungen erzeugt, die meist ein Leben lang bestehen bleiben, wird hier die Grundlage für ein soziales und emotionales konstruktives Miteinander gelegt. Werden diese Erfahrungen nicht gemacht, verkümmern die seit Geburt für dieses Lernen bereit gestellten Neuronen. So verkümmert auch die Fähigkeit, soziale und emotionale Kompetenzen zu entwickeln. – Diese Entwicklungsschritte können auch mit der besten Psychotherapie in späteren Jahren nur schwer und zeitaufwändig nachgeholt werden – auch unter Berücksichtigung der Neuroplastizität des Gehirn.

Eine ganze Generation von gefühllosen Befehls-Empfängern und Befehls-Ausführern

Im ungünstigsten Fall wächst hier weltweit erstmalig eine ganze Generation heran, deren soziale und emotionale Fähigkeiten durch staatliche Gewalt absichtlich massiv beeinträchtigt sind. Ohne die Fähigkeit zu Einstimmung, Einfühlung und Mitgefühl entstehen Menschen wie z.B. Adolf Eichmann. Solche Menschen sind fähig, ohne jegliches Mitgefühl ausschließlich fremden Befehlen und Vorschriften zu folgen. Wie wir bei zahlreichen Polizei-Einsätzen gegen friedliche Demonstranten sehen können, sind roboterhafte Befehls-Ausführer bereits zahlreich in unserer Gesellschaft verteten!

 

Für alle Traumatisierungen gilt:

  • Ob ein Erlebnis traumatisierend wirkt, hängt immer von den persönlichen Ressourcen des Betroffenen ab.

  • Ein traumatisierendes Erlebnis ist immer verbunden mit dem Erleben von überwältigend empfundener Angst, Hilflosigkeit, Ohnmacht, Ausweglosigkeit.

  • Ein Trauma entsteht um so leichter, je jünger und verletzlicher ein Mensch ist und je stärker er im Laufe seines Lebens bereits vorbelastet ist durch schädigende Erlebnisse, deren Folgen noch nicht durch eine geeignete Psychotherapie aufgearbeitet worden sind (wie z.B. ein Bindungs- / Entwicklungstrauma).

  • Je jünger der Betreffende ist und je weniger Möglichkeiten er in seinem Leben gehabt hatte, eigene Ressourcen und Fähigkeiten zu entwickeln, mit außergewöhnlichen Belastungen umzugehen und diese konstruktiv zu verarbeiten, um so schwerer schädigt das traumatische Erlebnis.

  • Ein traumatisierendes Erlebnis wirkt um so schwerwiegender und schädigt um so mehr, je mehr es sich innerhalb einer Beziehung oder Bindung abspielt und somit durch andere Menschen als Täter verursacht wird. Je enger die Bindung / Beziehung und je stärker die Abhängigkeit des Betroffenen innerhalb dieser beziehung ist, um so größer der Schaden.

Das Schocktrauma

Hier erleben Menschen ein relativ kurzzeitiges Ereignis von derart überwältigendem Ausmaß, dass sie die Geschehnisse nicht mehr kognitiv und emotional verarbeiten können und auch das Nervensystem des Körpers mit der entstehenden Spannung überlastet ist. Das im Menschen auf allen Ebenen entstehende Chaos, weil zu viel, zu plötzlich, zu schnell und zu intensiv und überwältigend geschieht, macht ihn hilflos, ohnmächtig und nimmt ihm die Selbstwirksamkeit, das Ereignis und seine Auswirkungen aus eigener Kraft nachträglich zu verarbeiten. Sehr oft bleibt das Ereignis in sich aufdrängenden Bildern, in Gerüchen, in Geräuschen oder anderen Sinneswahrnehmungen so präsent, als ob es andauernd fortgesetzt geschehen würde – fast so, als ob der Betroffene in einer Zeitschleife fest stecken würde.
Beispiele sind: Naturkatastrophen, Unfälle aller Art, eine einzelne Gewalttat durch andere Menschen, ein einzelnes Kriegsereignis usw.

Therapie von Folgen eines Schocktraumas

Bei einem Schocktrauma geht es darum, traumatische Energie aus dem Nervensystem abzuführen und das übererregte Nervensystem zu beruhigen, um dann auch die überflutenden Erinnerungen in einer Zeitachse einordnen und ihre Bedeutung auf ein realistisches Maß zu reduzieren. Körperorientierte Psychotherapie z.B. nach Peter Levin (Somatic Experiencing) sind hier besonders schnell wirksam.

Das Langzeit-Trauma

Hier erleben Menschen über längere Zeit hinweg sich selbst als hilflos und ohnmächtig ausgeliefert und meist einer vermeintlichen oder tatsächlichen ständigen Gefahr oder Bedrohung ausgesetzt, welche eine andauernde Angst und zugleich eine ängstliche Wachsamkeit und Anspannung bewirkt. Die Gefahr oder Bedrohung wird dabei um so massiver erlebt, je weniger konkret und realistisch erklärbar sie ist, sodass eine konstruktive Auseinandersetzung damit unmöglich ist.
Beispiele sind: ein andauernder Kriegszustand (z.B. in Syrien, Kurdistan, Jemen usw), Konzentrationslager, Folterstätten wie Guantanamo, Isolationshaft usw. oder jetzt aktuell eben die Auswirkungen der Corona-Zwangsmaßnahmen. Es sind meistens von anderen Menschen / Tätern absichtlich herbeigeführte Lebenssituationen.

Therapie von Folgen eines Langzeittraumas

Da ein Langzeit-Trauma fast immer durch andere Menschen / Täter und somit innerhalb einer zwischenmenschlichen Beziehung entsteht, ist die Schädigung besonders groß und um so massiver, je enger oder intensiver diese Beziehung und je länger die Dauer des Trauma war. Das Prinzip des Traumas: Eine länger andauernde Situation von überwältigend empfundener Angst, dauernder Bedrohung  Hilflosigkeit, Ohnmacht, Ausweglosigkeit. Das Nervensystem der Betroffenen befindet sich lange Zeit über in stark angespanntem Zustand einer jederzeit möglichen Bedrohung und einer dazu bereiten Gefahrenabwehr. – In der Therapie geht es darum, den im Nervensystem entstandenen Dauerstress abzubauen und zutiefst zu Erkennen und zu Erspüren, dass die traumatische Situation beendet ist und Vertrauen und Zuversicht wieder einen Raum und eine Perspektive bieten.

Das Entwicklungstrauma / Bindungstrauma

Dieses Trauma entsteht im Kindesalter, wenn die Eltern / Bezugspersonen aufgrund stark einschränkender Lebensbedingungen oder aufgrund eigener Inkompetenz im förderlich-konstruktiven Umgang mit ihren Kindern oder aufgrund krimineller Handlungen (z.B. sexuelle, körperliche oder psychische Gewalt) an ihren Kindern, deren Entwicklung schädigen. Da die Traumatisierung meist über längere Zeit hinweg erfolgt und zusätzlich in der äußerst sensiblen Kindheit, handelt es sich hier um eine Sonderform des Langzeit-Trauma.
Die traumatisierende Gewalt trifft hier auf kleine wehr- und hilflose Menschen, die über keine Lebenserfahrung und somit über sehr geringe Ressourcen verfügen, um der Gewalt etwas entgegen setzen zu können. Der Unterschied zum Schocktrauma ist demnach extrem groß, sodass eine speziell angepasste Therapie erforderlich wird.

Da diese Schädigungen innerhalb der für die Kinder existenziell überlebens-notwendigen Bindung und Beziehung erfolgt, entwickeln die Kinder in ihrer Not Überlebensstrategien, die sie meistens auch im Erwachsenenalter beibehalten. Diese Strategien sind meist unbewusst wirksam und laufen oft wie automatisiert ab. Alle Beziehungen, die diese Menschen eingehen wollen, egal ob in der Ausbildung, am Arbeitsplatz, im Team, in Freundschaften oder gar in Partnerschaften sind massiv beeinträchtigt und gelingen oft nicht.

Beispiele sind nicht nur sexuelle, körperliche oder psychische Gewalt, sondern auch Vernachlässigung oder emotionale Erpressung / Missbrauch sowie eine Überbehütung durch „Helikopter-Eltern“, unzuverlässige unsichere Bindung zu den Bezugspersonen, ständige Bedrohung und Unsicherheit, Angst und Zweifel – ganz ähnlich wie die Corona-Zwangsmaßnahmen jetzt!

Entwicklungstrauma durch die Corona-Zwangsmaßnahmen

Wie oben ausgeführt, verhindern die Corona-Zwangsmaßnahmen – besonders die „Abstandsregeln“ und die Maskenpflicht die Entwicklung sozialer und emotionaler Kompetenzen. Gleichzeitig wird ein Klima ständiger Angst geschürt, dass ein Kind seine Eltern, seine Großeltern, seine Lehrer usw. anstecken und so zu Tode bringen könnten. (siehe auch das Strategiepapier der Bundesministerioums des Inneren hier) Die Eltern haben Angst vor dem Verlust ihrer materiellen Lebensgrundlage (Arbeitsplatzverlust und Perspektivlosigkeit) und die Kinder spüren diese Angst und Unsicherheit als ständige Bedrohung.

Da Kinder diese Ängste und diese Bedrohung noch nicht verstehen und realistisch einschätzen können, neigen sie dazu, einfache Erklärungen (= Narrative) zu erfinden. Scheinbar wird die unheimliche Bedrohung und Angst dann etwas kleiner, weil sie nun in Worte gefasst werden kann.
In Verbindung mit der absichtlich von Poltikern in den Kindern geschürte Angst, sie könnten durch Infektion ihre Eltern, Großeltern usw. töten und dann wären sie Schuld daran, neigen Kinder dazu, diese Schuldgefühle auszuweiten: Sie glauben dann, sie wären auf irgend eine Weise auch Schuld oder Mitschuld bzw. Verursacher des Klima der Angst, Unsicherheit und Bedrohung in der Familie. Letztlich glauben sie dann, schon ihre bloße Existenz wäre für die Menschen, die sie am meisten lieben, die größte Gefahr. Und damit richten sie alle negativen Kräfte gegen sich selbst im Sinne von: Es wäre besser, ich wäre gar nicht da! (Die rasant ansteigende Zahl depressiver Kinder und Jugendlicher sowie der Suizide in diesem jungen Alter bestätigt diese Aussage.)

Ganz extrem trifft es Kleinkinder, die noch über wenig oder gar keine sprachlichen Fähigkeiten verfügen. Denn sie sind abhängig von non-verbaler Kommunikation über Mimik, Gestik und Körpersprache insgesamt, um sich mit ihren Bezugspersonen austauschen zu können und soziale und emotionale Kompetenzen entwickeln zu können. Bis etwa ins zweite Lebensjahr hinein verfügt jeder Mensch über eine extreme Menge an Neuronen, die nur darauf warten, durch äußere Reize, Erlebnisse und Erfahrungen angeregt und verknüpft zu werden. Wenn solche Reize zur Entwicklung ausbleiben, erfolgt keine Verknüpfung und die nicht genutzten Neuronen werden abgebaut. (mehr dazu bei Gerald Hüther)

Die in den ersten Lebensjahren angelegten neuronalen Verknüpfungen bleiben meist ein Leben lang bestehen. Über die Wahrnehmung der Körpersprache und die damit verbundene soziale Interaktion erlernt das Kleinkind soziale und emotionale Fähigkeiten. Hier entsteht die Grundlage für Urvertrauen und für ein soziales und emotionales konstruktives Miteinander. Werden diese Erfahrungen nicht gemacht, weil ein Klima der Angst, Unicherheit und dauernden Bedrohung einwirkt und weil körperlicher Kontakt und Berührung sowie die Wahrnehmung der Körpersprache und besonders des Gesichtsausdrucks ausbleiben, verkümmern die seit Geburt für dieses Lernen bereit gestellten Neuronen. So verkümmert auch die Fähigkeit, soziale und emotionale Kompetenzen zu entwickeln. – Diese Entwicklungsschritte können auch mit der besten Psychotherapie in späteren Jahren nur schwer und zeitaufwändig nachgeholt werden – auch unter Berücksichtigung der Neuroplastizität.

Therapie von Folgen eines Entwicklungs- / Bindungstrauma

Ein Entwicklungs- / Bindungstrauma schädigt Kinder nicht nur deshalb so stark, weil sie so schwach und existenziell von den Eltern / Bezugspersonen abhängig sind, sondern auch, weil sie keine Lebenserfahrungen haben, die ihnen in ihrer Not helfen könnten. Deshalb unterscheidet sich die Therapie solcher Traumafolgen sehr stark von der bei anderen Trauma-Ursachen. Auch beim Entwicklungstrauma befindet sich das Nervensystem der Betroffenen fast dauernd in stark angespanntem Zustand einer jederzeit möglichen Bedrohung und einer dazu bereiten Gefahrenabwehr. Hinzu kommt meistens eine Last aus Scham- und Schuldgefühlen und ein Gefühl von Minderwert.
Entwicklungstraumen führen dazu, dass Kinder aus ihrere Not heraus Bewältigungs- / Überlebensstrategien entwickeln, die sich wie Automatismen im Nervensystem festsetzen, sodass die Betroffenen auch im Erwachsenenalter noch unbewusst diese Strategien anwenden – was natürlich zu entsprechenden Schwierigkeiten führt. Dementsprechend zielt die Therapie nicht nur darauf ab, was unter „Langzeittrauma“ beschrieben ist. Hier müssen die alten Überlebensstrategien und deren Ursachen identifiziert und verstanden werden. Zugleich muss aber auch die durch solche Strategien und traumatischen Erinnerungen erzeugte Erregung des Nervensystems durch körperorientierte Therapiemethoden abgebaut, verarbeitet und aufgelöst werden. Hier hat sich in den letzten Jahren die NARM-Methode von Laurence Heller bewährt, mit der auch ich arbeite.

Auswirkungen der Corona-Zwangsmaßnahmen auf Erwachsene

Erwachsene sind um so härter von den Zwangsmaßnahmen betroffen, je ungünstiger ihre Kindheit verlaufen ist – besonders, wenn sie noch die Folgen eines nicht therapierten Bindungs- / Entwicklungstraumas in sich tragen. Aufgrund ihrer Lebenserfahrung verfügen Erwachsene aber über Ressourcen und können sich daher meist für verschiedene Reaktionen auf die Zwangsmaßnahmen entscheiden. Manchmal ist diese Entscheidung auch unbewusst. Im Wesentlichen beobachte ich biosher die folgenden Verhaltensweisen:

Sich fügen durch Aktivität im Sinne des Corona-Narrativ (Flucht)

Diese Strategie bringt zahlreiche sofort wirksame psychische Vorteile: Man wird von der Obrigkeit für das gehorsame Verhalten gelobt und man erspart sich stressige Auseinandersetzungen. Alle durch die Unterdrückung ausgelösten belastenden Emotionen (Traurigkeit, Wut, Frustration usw.) können nun an denjenigen ungestraft ausgelassen werden, die nicht mit den Zwangsmaßnahmen einverstanden sind. Gerdae die vorhandenen Ängste werden in Wut umgewandelt und oft ausagiert. Das bringt eine erhebliche Entlastung.
Zudem kann man sich weitere Entlastung des psychischen Drucks verschaffen, der durch Gefühle von ohnmächtigem Ausgeliefertsein und somit fehlender Selbstwirksamkeit entsteht, indem man als Blockwart aktiv wird. So schafft man sich eine Aufgabe und hat zudem wieder eine klare, scheinbar stärkende und Sicherheit gebende Struktur.

Allerdings hat diese Strategie als Spätfolge sehr hohe Kosten: Der oben beschriebene Aktionismus verhindert, dass man die Schäden spürt, die durch die Zwangsmaßnahmen entstehen, nämlich der Verlust der Freiheit, sein Leben selbstbestimmt zu leben und zu gestalten, Freizeit, Erholung,, Kultur im Miteinander mit anderen Menschen zu genießen und zudem sich daran zu gewöhnen, dass grundlegende menschliche Bedürfnisse eines sozialen Miteinanders gefährlich und befremdlich erlebt werden.

Sich fügen durch Resignation im Sinne des Corona-Narrativ (Erstarrung)

Diese Strategie unterscheidet sich von der zuvor beschriebenen hauptsächlich dadurch, dass man nicht gegen seine Mitmenschen handelt, die sich gegen die Corona-Zwangsmaßnahmen zu wehren versuchen. Damit haben die resignierenden Menschen keinen „Ausgleich”, mit dem sie sich entlasten können. Die Emotionen von Wut, Frustration, Traurigkeit und Hilflosigkeit stauen sich in diesen Menschen auf und führen zu einem unerträglichen und zerstörerischen inneren Spannungszustand.

Durch die Strategie der Resignation, des sich Fügen und Aufgeben glaubt man, Kräfte sparen zu können und Repressionen vermeiden zu können. Zugleich steigt aber die innere Spannung extrem an und kann kaum abgebaut werden. Die Wahrscheinlichkeit, dass diese Menschen stark traumatisiert werden und vielleicht an der Belastung zerbrechen (z.B. Drogen, Suizid), ist sehr hoch.

Sich wehren gegen die Zwangsmaßnahmen (Kampf)

Diese Menschen setzen sich meist intensiv und kritisch mit den Maßnahmen sowie mit den verfügbaren Informationen zu Corona und den Hintergründen der angeblichen Pandemie auseinander und bilden sich ihre eigene Meinung. Sie versuchen so gut wie möglich, sich ihre Freizeitgestaltung und ihren Ausgleich zu den Belastungen zu erhalten. Und sie versuchen oft, entgegen gesetzt zu den Vorgaben, so weit wie möglich die Gemeinschaft mit anderen Menschen zu genießen und gemeinsamen Aktivitäten nachzugehen. Und sie organisieren sich auf vielfältige Weise, um sich so gut es geht, gegen die Zwangsmaßnahmen zu wehren.

Die Wahrscheinlichkeit, dass diese Menschen ein Trauma erleiden, ist nachweislich relativ gering, wie folgende wissenschaftlich untersuchte Begebenheit beweist:

In den USA war im Winter bei tiefem Schnee ein Schulbus verunglückt. Der Bus kam von der Straße ab und grub sich tief in eine Schneeverwehung. Der Busfahrer wurde schwer verletzt. Die Kinder gerieten in Panik und Verzweiflung. Nur ein Junge begann nach einiger Zeit, nach einem Ausweg zu suchen. Er schlug eine Scheibe ein und begann, mit einfachsten Hilfsmitteln, sich durch die meterhohe Schnerverwehung zu graben. Nach langer Zeit und am Ende seiner Kräfte gelang es ihm schließlich, sich aus dem Schnee zu befreien und Hilfe zu holen. Alle Kinder wurden dann gerettet und psychologisch betreut. Alle Kinder waren schwer traumatisiert – ausgenommen der Junge, der sich befreit und die Hilfe geholt hatte.
Warum wurde der Junge nicht traumatisiert? – Weil er sich durch seine Entscheidung zum Handeln seine Selbstwirksamkeit bewahrt hat. Er fühlte sich daher nicht hilflos und ohnmächtig dem Schicksal ausgeliefert. Zudem wandelte er seine Angst in die Energie und Tatkraft um, mit der er sich durch den Schnee graben und Hilfe holen konnte.

Weder der Junge aus dem beispielhaften Ereignis oben, noch die sich gegen die Zwangsmaßnahmen wehrenden Menschen wissen im Voraus, ob sie mit ihrem Engagement erfolgreich sein werden. Trotzdem geben sie nicht auf und nutzen keine destruktiven Bewältigungsstrategien, sondern versuchen konstruktiv das, was möglich ist.

Zudem können Kinder und Jugendliche, die von solcherart engagierten Erwachsenen betreut und beschützt werden, mit weniger psychischem Schaden durch die Zeit der Zwangsmaßnahmen kommen.

 

Und das kann ich für Sie tun…

Ich bin spezialisiert auf Psychotherapie zur Bearbeitung von Traumafolgen, besonders solcher aus einem Bindungs- und Entwicklungstrauma. Meine Fachausbildung (Arbeiten mit NARM = Neuroaffektives BIndungsmodell von Laurence Heller) und meine praktische Therapie-Erfahrung in Verbindung mit eigenen traumatischen Erfahrungen in der Kindheit und Jugend bilden die nötige therapeutische Kompetenz – auch für die Aussagen in diesem Beitrag.

Ehrliche Psychotherapie, wie ich sie verstehe, betrachtet nicht nur den Menschen, wie er sich im Praxisraum zeigt, sondern in seiner psychosozialen Eingebundenheit in der Gesellschaft und ergreift Partei für den Menschen im Sinne seiner gesunden Entwicklung.