Let's talk about Sex! – Ohne Vorurteile, Bewertungen und falsche Scham!
Schwierigkeiten mit der Sexualität beginnen bereits damit, dass es besonders schwer fällt, darüber mit jemandem zu sprechen. Religiöse / kirchliche Moralvorschriften, rigide gesellschaftliche Vorstellungen von dem, was „normal” ist, Hysterie in den Medien zu jeder Art von „abweichendem Sexualverhalten” und ungünstige Prägungen aus Kindheit und Jugend erschweren es, ganz offen und ohne falsche Scham über sexuelle Themen und Schwierigkeiten zu sprechen.
Mit mir finden Sie in Beratung & Therapie hohe fachliche Kompetenz und zusätzlich lange eigene Lebenserfahrung (auch auf sexuellem Gebiet). Nichts bewerte oder beurteile ich, sondern begegne Ihnen mit Einfühlung und Verständnis!

Ein (psychisches) Trauma kann durch einen Unfall, eine (Natur-) Katastrophe oder durch Gewalt durch andere Menschen entstehen. Das Wort Missbrauch (eines Menschen) hasse ich, weil es von der Wortbedeutung her falsch ist und den Eindruck erweckt, als gebe es auch einen Gebrauch (eines Menschen). Diese Verfälschung ist gefährlich, weil tatsächlich immer Gewalt ausgeübt wird und keinesfalls ein „Missbrauch”! Gebrauch oder Missbrauch ist nur bei Gegenständen / Materie möglich. – Gewalt kann psychisch, körperlich oder sexuell betont sein und kann ein Trauma bewirken.

Ein Kind hat nur eingeschränkte Fähigkeiten, leidvolle Ereignisse verstehen und einordnen zu können – besonders wenn diese Ereignisse mit Todesangst verbunden waren. Außerdem gilt: Je geringer das Lebensalter war, in dem solche Ereignisse stattfanden, um so verletztlicher ist ein Kind und um so zerstörerischer sind die Folgen.
Diese Folgen zeigen sich in belastenden Gefühlen, auffälligen Verhaltensweisen und der Art, über sich selbst, über andere und über die eigenen Lebensperspektiven zu denken. Im Fachjargon wird von „Persönlichkeitsstörung” gesprochen. Ich hasse dieses Wort, weil es abstempelt, etikettiert,  stigmatisiert und das Leid der Betroffenen unnötig vergrößert. – Zu alledem gibt es auch heute noch einige Therapeuten, die ihre Fortbildung vernachlässigt haben und weiterhin behaupten, „Persönlichkeitsstörungen” ließen sich nie erfolgreich therapieren und blieben das ganze Leben lang bestehen. Das ist nachweislich Quatsch!