Hektik und Getriebenheit, Leistungsdruck, Perfektionismus, die hohe Gleichzeitigkeit aller Anforderungen (Multitasking) und dazu die enorme Reizüberflutung jeglicher Art… Da ist es doch kein Wunder, wenn man nachts nicht mehr zur Ruhe kommt und sich schon bei Kindern als Reaktion auf diese ungesunde Situation Auffälligkeiten zeigen. – Ich bin natürlich wie alle Menschen durch diese Einflüsse beeinträchtigt. In den Stress- und Krisenphasen meines Lebens habe ich aber Methoden erlernt, mit denen ich Schlafprobleme mildern oder ganz beseitigen kann.

Angst steht bei allen drei Begriffen im Vordergrund. Das Besondere einer Panik oder Panik-Attacke liegt im überraschenden Auftreten. Bei Ängsten und meist auch bei Panik findet sich kein eindeutiger Auslöser. Grundsätzlich geht es bei Ängsten und oft auch bei Panik um eine meist unbewusste und daher nicht verstandene Strategie der betroffenen Menschen, ein befürchtetes Leid vermeiden zu wollen. – Dagegen ist bei Phobien (und manchmal auch bei Panik) der Auslöser der Angst bekannt, aber dennoch kann eine den realistischen Umständen entsprechende, angemessene Reaktion aufgrund einer in der Therapie zu klärenden Ursache nicht erreicht werden. Was tun?

Die Diagnose ADHS oder ADS ist meiner Ansicht nach ein Paradebeispiel für eine in der ICD-10 (=Internationaler Katalog aller Krankheiten) völlig oberflächlich beschriebenen Symptomatik. Sie ist derart unpräzise formuliert, dass auch „ganz normale“ Kinder die Diagnose ADS oder ADHS oder „Hyperaktivität” erhalten können. Zudem existieren zig Erklärungsversuche und Therapie-Ansätze für AD(H)S: Es soll genetisch bedingt sein, die Neurotransmitter / Botenstoffe sollen aus der Balance sein, es solll nur eine Verhaltensproblematik sein usw. — Aber was und wem soll man denn nun glauben?

Let's talk about Sex! – Ohne Vorurteile, Bewertungen und falsche Scham!
Schwierigkeiten mit der Sexualität beginnen bereits damit, dass es besonders schwer fällt, darüber mit jemandem zu sprechen. Religiöse / kirchliche Moralvorschriften, rigide gesellschaftliche Vorstellungen von dem, was „normal” ist, Hysterie in den Medien zu jeder Art von „abweichendem Sexualverhalten” und ungünstige Prägungen aus Kindheit und Jugend erschweren es, ganz offen und ohne falsche Scham über sexuelle Themen und Schwierigkeiten zu sprechen.
Mit mir finden Sie in Beratung & Therapie hohe fachliche Kompetenz und zusätzlich lange eigene Lebenserfahrung (auch auf sexuellem Gebiet). Nichts bewerte oder beurteile ich, sondern begegne Ihnen mit Einfühlung und Verständnis!

Ein (psychisches) Trauma kann durch einen Unfall, eine (Natur-) Katastrophe oder durch Gewalt durch andere Menschen entstehen. Das Wort Missbrauch (eines Menschen) hasse ich, weil es von der Wortbedeutung her falsch ist und den Eindruck erweckt, als gebe es auch einen Gebrauch (eines Menschen). Diese Verfälschung ist gefährlich, weil tatsächlich immer Gewalt ausgeübt wird und keinesfalls ein „Missbrauch”! Gebrauch oder Missbrauch ist nur bei Gegenständen / Materie möglich. – Gewalt kann psychisch, körperlich oder sexuell betont sein und kann ein Trauma bewirken.