Angst steht bei allen drei Begriffen im Vordergrund. Das Besondere einer Panik oder Panik-Attacke liegt im überraschenden Auftreten. Bei Ängsten und meist auch bei Panik findet sich kein eindeutiger Auslöser. Grundsätzlich geht es bei Ängsten und oft auch bei Panik um eine meist unbewusste und daher nicht verstandene Strategie der betroffenen Menschen, ein befürchtetes Leid vermeiden zu wollen. – Dagegen ist bei Phobien (und manchmal auch bei Panik) der Auslöser der Angst bekannt, aber dennoch kann eine den realistischen Umständen entsprechende, angemessene Reaktion aufgrund einer in der Therapie zu klärenden Ursache nicht erreicht werden. Was tun?

Alle Therapieverfahren, die die Ursachen ungeklärt lassen (wie z.B. eine rein medikamentöse Behandlung) und sich weitgehend darauf beschränken, einen besseren Umgang mit Angst oder Panik anzutrainieren (wie z.B. eine Verhaltenstherapie), weisen naturgemäß hohe Rückfall-Quoten auf. Denn durch die Einnahme von Medikamenten kann kein Erkenntnis- und Lernprozess angeregt werden!
Die Schematherapie mit ihrer ursächlichen und Ursachen aufarbeitenden Arbeitsweise hat hinsichtlich der Nachhaltigkeit der Therapie deutliche Vorteile bewiesen. Und es wurde in Studien nachgewiesen, dass gerade bei Ängsten, Panik und Phobien eine medikamentöse Behandlung die Wirksamkeit der Psychotherapie abgeschwächt wird!

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