Aktuell und neu…

Wenn ich an einem der schönen Sommerabende im Jahr 2019 jemandem gesagt hätte, dass wir nur 1 1/2 Jahre später…

  • zwischen 20 und 5 Uhr nachts nicht mehr die Wohnung verlassen dürfen.
  • maximal eine Person, die nicht zum eigenen Haushalt gehört, treffen dürfen.
  • dass wir nicht mehr mit Bekannten und Freunden/innen auf der Straße zusammen stehen  dürfen.
  • dass im öffentlichen Raum Umarmungen und Küsse verboten sind.
  • dass wir in fast allen öffentlichen Räumen zum Tragen von Masken gezwungen werden.
  • dass alles was Freizeit, Erholung, Spaß, Lebensfreude bringt, verboten ist
  • dass alle gesundheitsfördernde Angebote wie Yogakurse, Schwimmbäder, Saunen und Fitnesscenter verboten sind.
  • dass wir nicht mal mehr in den Kirchen singen dürfen.
  • dass alte und behinderte Menschen de facto in ihren Heimen in Isolationshaft eingesperrt sind und oft einen einsamen Tod sterben müssen, ohne eine liebevolle Begleitung durch nahestehende Menschen.
  • dass in gigantischem Umfang Menschenversuche mit gefährlichen und eigentlich nicht nicht zulassungsfähigen Impfstoffen durchgeführt werden.
  • dass schon jetzt absehbar ist, dass Zwangsimpfungen durchgesetzt werden, indem nicht geimpfte Menschen vom gesellschaftlichen Leben ausgegrenzt und stigmatisiert werden und ihre Arbeit verlieren werden.
  • dass Menschen sich gegenseitig in der Einhaltung der Zwangsmaßnahmen mit Blockwart-Mentalität überwachen.
  • dass allgegenwärtige machtgeile Ordnungshüter saftige Geldstrafen verhängen für jede Übertretung der Verbote.
  • dass die Zwangsmaßnahmen so extrem sein werden, dass die meisten Bürger der ehemaligen DDR sagen: „also sooo schlimm ist es ja nicht mal damals in der DDR gewesen!“

…also wenn ich das jemandem gesagt hätte, derjenige hätte mich zu Recht als Verschwörungstheoretiker bezeichnet oder mir die Produktion von FakeNews unterstellt oder mich gleich für psychiatrie-reif erklärt! – Und heute ist all das Wirklichkeit.
Und ein Ende der Zwangsmaßnahmen bisher nicht absehbar! Dies ergibt sich aus einer Grafik des Bundesfinanzministeriums betr. Corona-Hilfe, welche Lockdown-Maßnahmen bis Ende Juni 2021 vorsieht. Bis dahin hat Herr Drosten sichr das nächste gefährliche Virus entdeckt…

Es reicht! Wir müssen Gegenmaßnahmen ergreifen und uns gegen die seit März 2020 errichtete Diktatur endlich wehren!

Aktueller Stand vom 10.01.2021: Die Diktatur hat zugeschlagen! Nicht einmal Selbsthilfegruppen dürfen noch statt finden. Und seit 2 1/2 Monaten leben Heimbewohner wie in Isolationshaft. Alles Menschliche wird unterdrückt. – Die Verantwortlichen sollten selbst in den Knast! – Bitte beachten Sie meinen Beitrag hier.
Die Corona-Zwangsmaßnahmen der aktuell herrschenden Politiker führen zu immer mehr Vereinzelung, Einsamkeit und Isolation der Menschen. Die extremen Einschränkungen in unserer Freizeitgestaltung und auch unserer Bewegungsfreiheiten nehmen uns wichtige Möglichkeiten, die ohnehin bisher schon bestehenden Belastungen ausgleichen zu können. So wird von den Medien verschwiegen, dass immer mehr Menschen unter schweren Schlafproblemen leiden, Ängste und Sorgen ertragen müssen und in eine ungewisse, unsichere Zukunft blicken. Erschreckend viele Menschen haben diese Last nicht mehr ausgehalten und gingen lieber in den Tod.
Unter solchen Belastungen hilft normaler Weise, dass man sich im Freundeskreis real begegnet, einander zuhört, mitfühlt und sich so gut es geht, gegenseitig unterstützt – und dies eben nicht virtuell vor einem Display mit Skype, Zoom oder Google-Meet, sondern in der Wirklichkeit des Lebens!

Menschen, die sich nach wirklicher physischer Begegnung sehnen, um die Belastungen des Lebensalltags besser tragen zu können und um emotionale Not zu verringern, sind in dieser Selbsthilfegruppe herzlich willkommen!

Lange Zeit habe ich wenig davon gehalten, Psychotherapie sozusagen „online“ anzubieten. Und auch heute meine ich, dass es nichts gibt, was die direkte physische / lebenswirkliche Begegnung zweier Menschen ersetzen kann. Mattscheibe bleibt Mattscheibe! – Aber aufgrund der Corona-Zwangsmaßnahmen waren ich als Teilnehmer einer Therapie-Fortbildung gezwungen, per Videokonferenz teilzunehmen. Und natürlich erlebten wir dabei auch mehrfach Beispiel-Therapie per Video.
Der dabei eintretende Erfolg überraschte mich und zeigte mir: Wenn es denn aus wichtigem Grund sein muss, ist Psychotherapie auch per Videogespräch möglich. Und deshalb biete ich diese Möglichkeit jetzt auch hier an: